Zürich (ots) - Seit Mitte 2009 hat sich das Umfeld für die
Spezialpapier-Herstellerin Cham Paper Group aufgehellt. «Seit einigen
Monaten halten wir unsere Augen wieder offen, um dank unserer soliden
Finanzlage am Konsolidierungsprozess in unserer Branche mitzuwirken»,
erklärt Peter Studer, CEO der Cham Paper Group (CPG), im Interview
mit dem Anleger-Magazin Stocks. Und er ergänzt: «Wir definieren
derzeit eine mittelfristige Akquisitionspolitik, gemäss der wir
gezielt Objekte suchen wollen. Es werden aber auch zahlreiche
Akquisitionsobjekte an uns herangetragen. Opportunistisch gesehen
gäbe es viele Möglichkeiten.»
Aber auch organisch will das Unternehmen wachsen. «Nachdem wir 2009
gut 180''000 Tonnen Papier produziert haben, wollen wir 2010 zumindest
wieder die Volumen erreichen, die wir vor der Krise hatten», erklärt
Studer.
Für ihn ist der Produktionsstandort Schweiz kein Nachteil. Zellstoff
sowie andere Roh- und Hilfsstoffen machen nämlich gut die Hälfte der
Kosten pro produzierte Tonne aus. «Der Anteil der
Personalaufwendungen liegt hingegen unter 20 Prozent», so Studer.
«Daher ist der Schweizer Standort Cham für das wichtigste unserer
drei Werke kein Nachteil. Dies umso weniger, als wir hierzulande von
europaweit gesehen relativ tiefen Strompreisen profitieren.»
Das vollständige Interview finden Sie in der neusten Ausgabe von
Stocks, Nr. 2/10, vom 22. Januar 2009.
Veröffentlichung, bitte mit Quellenangabe, erwünscht.
Kontakt:
Rückfragen an:
Urs Aeberli, Chefredaktor
Tel. 043 444 58 50
E-Mail: urs.aeberli@stocks.ch
Spezialpapier-Herstellerin Cham Paper Group aufgehellt. «Seit einigen
Monaten halten wir unsere Augen wieder offen, um dank unserer soliden
Finanzlage am Konsolidierungsprozess in unserer Branche mitzuwirken»,
erklärt Peter Studer, CEO der Cham Paper Group (CPG), im Interview
mit dem Anleger-Magazin Stocks. Und er ergänzt: «Wir definieren
derzeit eine mittelfristige Akquisitionspolitik, gemäss der wir
gezielt Objekte suchen wollen. Es werden aber auch zahlreiche
Akquisitionsobjekte an uns herangetragen. Opportunistisch gesehen
gäbe es viele Möglichkeiten.»
Aber auch organisch will das Unternehmen wachsen. «Nachdem wir 2009
gut 180''000 Tonnen Papier produziert haben, wollen wir 2010 zumindest
wieder die Volumen erreichen, die wir vor der Krise hatten», erklärt
Studer.
Für ihn ist der Produktionsstandort Schweiz kein Nachteil. Zellstoff
sowie andere Roh- und Hilfsstoffen machen nämlich gut die Hälfte der
Kosten pro produzierte Tonne aus. «Der Anteil der
Personalaufwendungen liegt hingegen unter 20 Prozent», so Studer.
«Daher ist der Schweizer Standort Cham für das wichtigste unserer
drei Werke kein Nachteil. Dies umso weniger, als wir hierzulande von
europaweit gesehen relativ tiefen Strompreisen profitieren.»
Das vollständige Interview finden Sie in der neusten Ausgabe von
Stocks, Nr. 2/10, vom 22. Januar 2009.
Veröffentlichung, bitte mit Quellenangabe, erwünscht.
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Urs Aeberli, Chefredaktor
Tel. 043 444 58 50
E-Mail: urs.aeberli@stocks.ch
