Die Geschäfte beim Düngemittel- und Salzanbieter K+S liefen schon einmal besser, aber auch schon wesentlich schlechter. Erst Anfang Februar berichtete das Unternehmen über eine wieder anziehende Nachfrage nach Kalidünger. Die Großhändler würden nun die von K+S im Januar bekannt gegebenen niedrigeren Preise für Kalidünger-Zukäufe nutzen, sagte ein Unternehmenssprecher Dow Jones Newswires. Freude bereite K+S auch weiterhin das Auftausalzgeschäft. "Das ist unverändert stark, die Nachfrage ist flächendeckend ganz enorm", sagte der Sprecher. Nach wie vor könne das Unternehmen nicht jeden Kunden bedienen. Gute Nachrichten, die sich im Chart allerdings nicht widerspiegeln. Nach dynamischer Aufwärtsbewegung hat die Notierung zuletzt wieder deutlich nachgegeben. Wie geht es nun weiter?
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