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27.02.2010 | 10:30
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RBS und Lloyds weiter unter Druck

Die Verluste, die die beiden britischen Großbanken RBS und Lloyds 2009 verbucht haben, sind zwar deutlich geringer als 2008 - aber immer noch immens. Doch es zeichnet sich bereits eine Besserung ab. Mutige Anleger sollten dies nutzen.

Die Lloyds Banking Group hat wie erwartet auch 209 einen Verlust in Milliardenhöhe verbucht. Nachdem für 2008 ein Minus von 7,1 Milliarden Pfund ausgewiesen worden war, belief sich der Fehlbetrag 2009 auf 6,3 Milliarden Pfund. Grund für den Verlust waren vor allem die hohen Wertberichtigungen des 2008 (auf Wunsch der britischen Regierung) von Lloyds TSB übernommnen Baufinanzierers HBOS. Allerdings registrierte Lloyds, zu 41 Prozent in Staatsbesitz, eine Verbesserung in allen Geschäftssparten. Im kommenden Jahr dürften deshalb wieder schwarze Zahlen geschrieben werden.

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© 2010 Der Aktionär

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