Frankfurt (ots) - Teamarbeit ist das Gebot der Stunde / Antizyklisches Handeln hilft auch in der Krise / Calmund legt Geld konservativ an und rät von Fußball-Aktien ab / Verluste mit Immobilienfonds erzielt
Reiner Calmund sieht deutliche Parallelen zwischen dem Geschäft im Profi-Fußball und dem Handel an den Finanzmärkten. "Es gibt hier wie da keine One-Man-Show mehr", sagte Calmund im Interview mit dem Anlegermagazin 'Börse Online' (Ausgabe 12/2010, EVT 18. März). "Gute Teamarbeit ist das Gebot der Stunde. Teamarbeit verhindert Crashs und Bauchschmerzen." Unternehmen rät der Ex-Fußballmanager, antyzyklisch zu agieren und gerade in der Krise auf Werbung und Aufbruchstimmung zu setzen.
Bei seinen eigenen Investments meidet Calmund Aktien börsennotierter Fußball-Vereine. Statt dessen legt er sein Geld konservativ in DAX- und Standardwerten an. Die beste Rendite erzielte "Calli" aber als Manager von Bayer Leverkusen mit zwei Kickern vom Zuckerhut. 1996 holte er den brasilianischen Mittelfeldspieler Zé Elias für rund 5,5 Millionen Mark und verkaufte ihn ein Jahr später für das Doppelte an Inter Mailand. Als Nachfolger kam Emerson. "Der kostete dann auch rund fünf Millionen und wechselte später für über 35 Millionen Mark nach Rom", sagte Calmund im 'Börse Online'-Interview.
Privat geriet Calmund mit einem Immobilienfonds ins Abseits. Experten rieten ihm zum Kauf, aber dann "gab's nachher Verluste". Doch auch das kann Calmund nicht aus der Ruhe bringen. "Ich mache niemandem einen Vorwurf, es war ja meine Entscheidung."
Originaltext: Börse Online, G+J Wirtschaftsmedien Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67525 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67525.rss2
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Reiner Calmund sieht deutliche Parallelen zwischen dem Geschäft im Profi-Fußball und dem Handel an den Finanzmärkten. "Es gibt hier wie da keine One-Man-Show mehr", sagte Calmund im Interview mit dem Anlegermagazin 'Börse Online' (Ausgabe 12/2010, EVT 18. März). "Gute Teamarbeit ist das Gebot der Stunde. Teamarbeit verhindert Crashs und Bauchschmerzen." Unternehmen rät der Ex-Fußballmanager, antyzyklisch zu agieren und gerade in der Krise auf Werbung und Aufbruchstimmung zu setzen.
Bei seinen eigenen Investments meidet Calmund Aktien börsennotierter Fußball-Vereine. Statt dessen legt er sein Geld konservativ in DAX- und Standardwerten an. Die beste Rendite erzielte "Calli" aber als Manager von Bayer Leverkusen mit zwei Kickern vom Zuckerhut. 1996 holte er den brasilianischen Mittelfeldspieler Zé Elias für rund 5,5 Millionen Mark und verkaufte ihn ein Jahr später für das Doppelte an Inter Mailand. Als Nachfolger kam Emerson. "Der kostete dann auch rund fünf Millionen und wechselte später für über 35 Millionen Mark nach Rom", sagte Calmund im 'Börse Online'-Interview.
Privat geriet Calmund mit einem Immobilienfonds ins Abseits. Experten rieten ihm zum Kauf, aber dann "gab's nachher Verluste". Doch auch das kann Calmund nicht aus der Ruhe bringen. "Ich mache niemandem einen Vorwurf, es war ja meine Entscheidung."
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