Der Kohlenstoff-Spezialist SGL Carbon ist nach einem Umsatzeinbruch und Sondeabschreibungen im vergangenen Jahr unter dem Strich in die Verlustzone gerutscht. Die Schätzungen der Analysten wurden leicht verfehlt. Sollte die Aktie nun verkauft werden?
SGL Carbon hat wie angekündigt die Geschäftszahlen für das letzte Geschäftsjahr präsentiert. Zwischen Januar und Dezember sank der Umsatz um 24 Prozent auf 1,226 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis lag bereinigt um Abschreibung auf das Geschäft mit Carbonfasern und Verbundstoffen in Höhe von 74 Millionen Euro bei 110,4 Millionen Euro und damit 63,9 Prozent unter dem Vorjahr. Unter dem Strich stand wegen der Abschreibungen ein Minus von 60,3 Millionen Euro.
Den vollständigen Artikel lesen ...