Unterföhring (ots) -
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Der Fall Peggy zählt zu den spektakulärsten Kriminalfällen der jüngeren deutschen Geschichte - und steht im Mittelpunkt der nächsten Folge der Doku-Reihe "Urteil Mord - Spurensuche hinter Gittern", am Sonntag, 21. März 2010, um 22.15 Uhr in SAT.1 Im Mai 2001 verschwindet die 9-jährige Peggy spurlos - und ist bis heute unauffindbar. Ein Jahr später gesteht der geistig behinderte Ulvi K., das Mädchen missbraucht und getötet zu haben. Kurze Zeit später widerruft der 23-Jährige seine Aussage. Er besitzt für die Tatzeit ein fast lückenloses Alibi. Dennoch wird Ulvi K. 2004 wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt - ohne dass Peggys Leiche jemals gefunden wurde. Kriminalpsychologe Dr. Thomas Müller analysiert den Fall und spricht mit Angehörigen des Täters und des Opfers. Im Gespräch mit Ulvi K. will er rekonstruieren, was damals wirklich geschah. "Verurteilungen bei Tötungsdelikten, bei denen aber nie eine Leiche gefunden wurde, sind statistisch sehr selten. Wenn es aber einen Täter gibt, der geistig zurückgeblieben ist, der zunächst ein Geständnis ablegt, es dann aber widerruft, dann muss man die Frage stellen dürfen, ob alle Maßnahmen und Möglichkeiten von den unterschiedlichen Disziplinen ausgeschöpft wurden", so Dr. Thomas Müller.
Originaltext: SAT.1 Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6708 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6708.rss2
Pressekontakt: German Free TV Holding GmbH Kommunikation/PR Michael Benn Tel. +49 [89] 9507-1188 Michael.Benn@ProSiebenSat1.com
Bildredaktion Stefanie Wildförster Tel. +49 [89] 9507-1189 Stefanie. Wildfoerster@ProSiebenSat1.de
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Der Fall Peggy zählt zu den spektakulärsten Kriminalfällen der jüngeren deutschen Geschichte - und steht im Mittelpunkt der nächsten Folge der Doku-Reihe "Urteil Mord - Spurensuche hinter Gittern", am Sonntag, 21. März 2010, um 22.15 Uhr in SAT.1 Im Mai 2001 verschwindet die 9-jährige Peggy spurlos - und ist bis heute unauffindbar. Ein Jahr später gesteht der geistig behinderte Ulvi K., das Mädchen missbraucht und getötet zu haben. Kurze Zeit später widerruft der 23-Jährige seine Aussage. Er besitzt für die Tatzeit ein fast lückenloses Alibi. Dennoch wird Ulvi K. 2004 wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt - ohne dass Peggys Leiche jemals gefunden wurde. Kriminalpsychologe Dr. Thomas Müller analysiert den Fall und spricht mit Angehörigen des Täters und des Opfers. Im Gespräch mit Ulvi K. will er rekonstruieren, was damals wirklich geschah. "Verurteilungen bei Tötungsdelikten, bei denen aber nie eine Leiche gefunden wurde, sind statistisch sehr selten. Wenn es aber einen Täter gibt, der geistig zurückgeblieben ist, der zunächst ein Geständnis ablegt, es dann aber widerruft, dann muss man die Frage stellen dürfen, ob alle Maßnahmen und Möglichkeiten von den unterschiedlichen Disziplinen ausgeschöpft wurden", so Dr. Thomas Müller.
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