Vor allem die Märkte in Asien haben den deutschen Premium-Autohersteller um BMW und Daimler einen guten August beschert. Wie bereits berichtet, konnte Daimler mit der Kernmarke Mercedes punkten, während der Kleinwagen Smart weiter Probleme bereitet. Der Münchner BMW-Konzern setzte im August weltweit 103.239 Autos ab, was einem Plus von 12,5 Prozent entspricht. "Der Absatz im August hat sich besser als erwartet entwickelt", sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson. Im Heimatmarkt machten die rückläufigen Zulassungszahlen des Gesamtmarkts (minus 29 Prozent) allerdings auch vor BMW nicht Halt. Im August haben die Münchner in Deutschland 21 Prozent weniger Autos verkauft, als noch im Vorjahr. Die Konkurrenz aus Stuttgart bekam dies nicht zu spüren. Mercedes- Benz setzte mit 15.800 Autos 17,1 Prozent mehr ab als im August 2009.
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