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Dow Jones News
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Der Aktionär Online Tipp des Tages: Trading-Chance: Paragon vor Zwischenspurt

Operativ läuft es bei Paragon nach der Planinsolvenz im Jahr 2009 besser 
denn je. Umsatz und Gewinn legen nach neun Monaten deutlich zu. Eine 
innovative Produktpalette sorgt bei dem Automobilzulieferer für reichlich 
Fantasie. Die mit einem KGV von 4 absolut günstig bewertete Aktie bietet 
eine erstklassige Trading-Chance. 
Der Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September 2011 war bei Paragon mit 
einem Umsatz von 17,6 Millionen Euro das bislang beste Quartal im laufenden 
Geschäftsjahr. Das EBIT stieg in den ersten neun Monaten um 45 Prozent auf 
7,5 Millionen Euro. 
Starke Zahlen 
Vor diesem Hintergrund verbesserte das Unternehmen den Umsatz in den ersten 
drei Monaten 2011 um zwölf Prozent auf 51 Millionen Euro. Das EBIT erhöhte 
sich dabei um 44 Prozent auf 7,5 Millionen Euro. Die EBIT-Marge stieg von 
11,3 auf 14,6 Prozent. Unter dem Strich verdiente Paragon 1,13 Euro je 
Aktie, was einer Steigerung von knapp zehn Prozent entspricht. Die operative 
Entwicklung schlug sich auch im Cashflow aus betrieblicher 
Geschäftstätigkeit nieder, der im Berichtszeitraum auf 6,1 Millionen Euro 
(Vorjahr: 1,9 Millionen Euro) wuchs. 
Innovative Produkte 
Was macht die Gesellschaft so stark? Paragon kann vor allem mit 
fantasieträchtigen Innovationen rund um den Bereich Elektroniklösungen für 
den Fahrzeuginnenraum punkten. Mit einer Dockingstation für Tablet-Computer 
widmet sich die Gesellschaft beispielsweise dem Trendthema Vernetzung im 
Auto. Über das Gerät kann man Radio, Klima, Navigation, Telefon, Internet 
und auch private Daten steuern. Aber auch die Elektromobilität ist ein 
Thema. Nicht weniger interessant ist der für Hybridautomobile entwickelte 
Start-Stopp-Sensor. 
Solider Ausblick 
Die gute Entwicklung in den ersten neun Monaten will die Gesellschaft auf 
das Gesamtjahr übertragen. Trotz der noch folgenden Werksferien und 
Weihnachtszeit soll der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent auf 65 
Millionen Euro gesteigert werden. Dabei soll mit einer EBIT-Marge von elf 
Prozent ein branchenweit überproportionaler Ergebnisanstieg erzielt werden. 
Die freie Liquidität soll bis Ende 2011 auf acht Millionen Euro steigen; 
parallel dazu will das Unternehmen die Bankverbindlichkeiten auf 15 
Millionen Euro zurückführen. 
Trading-Chance nutzen 
Nach dem Rücksetzer seit dem Hoch bei fast 14 Euro bietet Paragon bei einem 
KGV von mittlerweile 4 eine erstklassige Trading-Chance. Das erste Kursziel 
liegt im Bereich um 7,50 Euro - also rund 20 Prozent über dem aktuellen 
Niveau. 
Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: 
Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, 
befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 28, 2011 03:27 ET (08:27 GMT)

© 2011 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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