Die US-Konjunkturdaten haben den Investoren nicht geschmeckt. Die Einzelhandelsumsätze in den USA sind schwächer gestiegen als erwartet. Vom Tageshoch bei 6.789 Punkten ist der DAX kurzzeitig unter 6.700 Punkte gefallen, konnte die psychologische Marke allerdings wieder kurz vor Handelsschluss zurückerobern. Mehr dazu in Börse Live.
Zum Handelsende verbuchte der DAX einen Verlust von 0,15 Prozent auf 6.728,19 Punkte. Auch für den MDAX ging es mit minus 0,35 Prozent auf 10.253,56 Punkte bergab. Der TecDAX verabschiedete sich mit minus 0,19 Prozent auf 773,85 Punkte aus dem Handel, nachdem er bei 782 Punkten den höchsten Stand seit Anfang August vergangenen Jahres markiert hatte. In den USA stiegen die Einzelhandelsumsätze und die Lagerbestände der Unternehmen schwächer als erwartet. Dies überschattete am Markt die überraschend in die Pluszone gesprungenen ZEW-Konjunkturerwartungen. Der ZEW-Index sei jedoch nichts anderes als ein Strohfeuer gewesen, sagte Marktanalyst Heino Ruland von Ruland Research gegenüber dpa-AFX. Er wirke ohnehin immer nur sehr kurz, denn es werde nur die Finanzindustrie befragt.
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Zum Handelsende verbuchte der DAX einen Verlust von 0,15 Prozent auf 6.728,19 Punkte. Auch für den MDAX ging es mit minus 0,35 Prozent auf 10.253,56 Punkte bergab. Der TecDAX verabschiedete sich mit minus 0,19 Prozent auf 773,85 Punkte aus dem Handel, nachdem er bei 782 Punkten den höchsten Stand seit Anfang August vergangenen Jahres markiert hatte. In den USA stiegen die Einzelhandelsumsätze und die Lagerbestände der Unternehmen schwächer als erwartet. Dies überschattete am Markt die überraschend in die Pluszone gesprungenen ZEW-Konjunkturerwartungen. Der ZEW-Index sei jedoch nichts anderes als ein Strohfeuer gewesen, sagte Marktanalyst Heino Ruland von Ruland Research gegenüber dpa-AFX. Er wirke ohnehin immer nur sehr kurz, denn es werde nur die Finanzindustrie befragt.
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