Der zweitgrößte britische Pharmakonzern
AstraZeneca
AstraZeneca leidet vor allem unter dem Umsatzeinbruch beim Magenmittel Nexium. Alleine im vierten Quartal brach der Umsatz mit dem Mittel um 13 Prozent auf 1,067 Milliarden Dollar ein. Insgesamt hätten Generika den Umsatz im Gesamtjahr um fast 2 Milliarden US-Dollar geschmälert, hieß es in der Mitteilung weiter.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Konzernchef David Brennan mit einem Umsatzrückgang zu konstanten Wechselkursen im prozentual niedrigen zweistelligen Bereich. Nach einem Aktienrückkaufprogramm im Vorjahr sollen nun weitere Aktien im Wert von 4,5 Milliarden zurückgekauft werden. Die Dividende soll um zehn Prozent auf 2,80 US-Dollar je Aktie steigen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr stagnierte der Umsatz der Briten mit 33,59 Milliarden Dollar auf Vorjahresniveau. Der operative Gewinn kletterte auch dank Einsparungen auf 12,79 Milliarden Dollar./ep/wiz
ISIN GB0009895292
AXC0054 2012-02-02/09:00
