Der Energiekonzern EON
Hintergrund sollen laut dem Bericht Spannungen zwischen der Desertec Foundation in Hamburg und dem Desertec-Konsortium Dii (Deutsche Industrie-Initiative) sein, dem auch Eon angehört. Zu den atmosphärischen Störungen soll es gekommen sein, nachdem die Desertec-Stiftung vor zwei Wochen ein Solar-Stromprojekt in Tunesien vorstellte, ohne Dii daran zu beteiligen. Die Stiftung ist Gesellschafterin bei Dii und wollte sich gegenüber der "Wirtschaftswoche" dazu nicht äußern.
Ziel von Desertec ist es, Strom aus Wind- und Solarenergie in den Wüstengebieten der arabischen Staaten zu produzieren. Diese Energie soll dann lokal genutzt oder nach Europa exportiert werden./tob/DP/zb
ISIN DE000ENAG999
AXC0013 2012-02-04/16:37
