Der Chip-Zulieferer steigerte den Umsatz um 26 Prozent auf 175,4 Millionen Euro. Das EBIT erhöhte sich um 30 Prozent auf 18,6 Millionen Euro. Im Schlussquartal waren die Bestellungen fast um die Hälfte eingebrochen. Entsprechend hatte der Konzern Anfang Dezember die Prognose gesenkt. Allerdings: "Grundsätzlich ist von der Positionierung und von der Aufstellung des Unternehmens langfristig Luft drin", sagt Peeters. Was der Experte den Anlegern rät, sehen Sie in diesem Interview.
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