Die US-Amerikaner sind weiterhin ganz wild
auf neue Autos. Und abermals hat Volkswagen
Auch Chrysler setzte seinen guten Lauf fort und wurde 150.000 Autos los - ein Plus von 30 Prozent. Das letzte Mal, so erklärte der drittgrößte Autobauer der USA, habe man vor fünf Jahren so viele Wagen verkauft. Das war vor dem Hochkochen der Finanz- und Wirtschaftskrise. "Trotz großer Unsicherheiten in der Weltwirtschaft fährt die US-Autoindustrie weiter voran", sagte US-Verkaufschef Reid Bigland.
Während in so manchem deutschen Autowerk die Bänder langsamer laufen, hatten die Hersteller in den USA ihre Produktion kontinuierlich aufgestockt. Mancherorts fallen nun sogar die Werksferien aus oder werden verkürzt. Seitdem die Arbeitslosigkeit von den Höchstständen in der Krisenzeit zurückgegangen ist, schaffen sich wieder mehr Menschen einen neuen Wagen an.
Amerikas Nummer zwei, Ford
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AXC0196 2012-06-01/16:10
