Die Aktie des Halbleiterherstellers Infineon hat sich zum Wochenauftakt deutlich in die Höhe geschraubt. Inzwischen ist von der Euphorie allerdings nicht mehr viel zu spüren. Der Wert nähert sich bedrohlich dem Stoppkurs des AKTIONÄR.
Nach einem starken Auftakt ist die Infineon-Aktie im weiteren Wochenverlauf wieder deutlich abgesackt. Während am Dienstag noch rund 5,40 Euro für die Aktie bezahlt werden mussten, kostete das Papier am Donnerstag zeitweise nur noch 5,02 Euro. Der Wert profitierte zeitweise von einer Meldung aus den Niederlande, der zufolge der amerikanische Chip-Riese Intel zunächst zehn Prozent der Aktien des Branchenzulieferers ASML übernimmt. Intel legt dafür 1,7 Milliarden Euro auf den Tisch. In einem späteren Schritt soll die Beteiligung auf 15 Prozent aufgestockt werden.
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