DER AKTIONÄR hat bereits berichtet: Brian Sullivan, Chef des Bezahlfernsehsenders Sky Deutschland, bleibt optimistisch: Momentan sehe es danach aus, als ob entsprechend der eigenen Prognose das abgelaufene Quartal mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) abgeschlossen worden sei, erklärte Sullivan vor wenigen Tagen gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. "Und das wäre dann bis heute erst das zweite Mal in 22 Jahren Pay-TV-Geschichte in Deutschland der Fall", so der Vorstand weiter. Ganz ohne Verlust wird das Geschäftsjahr 2012 wohl nicht auskommen. "Aber wir werden das Minus im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringern", betonte Sullivan. Der Trend zeigt demnach weiter klar nach oben. "Wenn alles nach Plan läuft, wird 2013 das erste Jahr ohne Verlust auf EBITDA-Basis", so Sullivan abschließend.
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