Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, hat die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Es gebe keinen Anlass beim operativen Ergebnis von den prognostizierten 2,9 Mrd. Euro (2002: 2,5 Mrd. Euro) abzuweichen, so der Konzernchef gegenüber der "Börsen-Zeitung". Damit zeichnet sich eine Dividendenerhöhung ab, denn die Post kündigte an, die Ausschüttung der Ertragslage anzupassen. Im Vorjahr wurde eine Dividende von 0,40 Euro je Aktie gezahlt.
Wie Zumwinkel im Interview mit der "Börsen-Zeitung" weiter mitteilte, laufe das Sparprogramm "Star" um 10 bis 15 Prozent besser als erwartet. Die geplanten Einsparungen in Höhe von 350 Mio. Euro seien um 50 Mio. Euro übertroffen worden, hieß es.
Die Deutsche Post will auch nach dem Börsengang der Postbank die Mehrheit an dem Institut halten, so die "Börsen-Zeitung" weiter. Finanzdienstleistungen sollen auch weiterhin zum Kerngeschäft gehören, so das Blatt unter Berufung auf Zumwinkel.
Wie Zumwinkel im Interview mit der "Börsen-Zeitung" weiter mitteilte, laufe das Sparprogramm "Star" um 10 bis 15 Prozent besser als erwartet. Die geplanten Einsparungen in Höhe von 350 Mio. Euro seien um 50 Mio. Euro übertroffen worden, hieß es.
Die Deutsche Post will auch nach dem Börsengang der Postbank die Mehrheit an dem Institut halten, so die "Börsen-Zeitung" weiter. Finanzdienstleistungen sollen auch weiterhin zum Kerngeschäft gehören, so das Blatt unter Berufung auf Zumwinkel.
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