Google President Sergey Brin hat nach den jüngsten öffentlichten Vorwürfen gegenüber dem "Wall Street Journal" Änderungen beim Freemail-Dienst Gmail in Aussicht gestellt. Der Dienst steht zur Zeit einigen tausend Testnutzern zur Verfügung. Zuletzt deutete die kalifornische Senatorin Liz Figueroa an, aus Datenschutzgründen gegen GMail vorgehen zu wollen. Im Mittelpunkt der Kritik stehe das Vorhaben, kontextabhängige Werbeanzeigen in den Nachrichten zu platzieren. Das Durchsuchen der E-Mails stelle eine massive Verletzung der Privatsphäre dar. Es werde derzeit das Angebot an Gmail-Nutzern geprüft, nur freiwillig an dem Werbeanzeigenprogramm teilzunehmen, so Brin gegenüber der Zeitung. "Wir wollen das mit Sicherheit nicht ausschließen." sagte Brin weiter.
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