Berlin (ots) - Bei fair gehandeltem Kaffee erklärte
Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul ihr Engagement für
den Fairen Handel: "Beim Fairen Handel kann jeder mit dem
Einkaufskorb etwas für mehr Gerechtigkeit tun. Das Gute ist: Wir
müssen nicht nur an das Gewissen appellieren, sondern können uns auf
den Geschmack verlassen. Fair gehandelte Produkte werden mit großer
Sorgfalt hergestellt und schmecken ausgezeichnet. Die Bundesregierung
unterstützt faire Produkte und setzt sich global für gerechtere
Handelsbedingungen für Entwicklungsländer bei der WTO ein." Gemeinsam
mit der nicaraguanischen Kaffeebäuerin Fatima Ismael hatte sie zur
Eröffnung der bundesweiten Fairen Woche 2004 zu einem Fairen
Frühstück vor dem Brandenburger Tor eingeladen.
Angesichts der katastrophalen Weltmarktlage für Kaffee und der
wachsenden Verelendung von Kaffeebauern sagt Fatima Ismael,
Geschäftsführerin der Kleinbauernkooperative Soppexcca: "In unserer
Kaffeegenossenschaft hat dank des Fairen Handels noch niemand seine
Kaffeeparzelle aufgeben müssen. Alle Kinder gehen zur Schule. Der
Faire Handel bedeutet für uns Hoffnung und Leben! Wir hoffen, dass
die Faire Woche noch mehr Solidarität mit den Kleinbauern dieser Welt
erzeugen kann."
Vom 20.-26.09.04 finden bundesweit über 1.000 Aktionen statt.
Prominente wie Hannes Jaenicke, Peter Sodann, das
Lindenstraßen-Ensemble und viele mehr unterstützen die Hauptaktion
"Faires Frühstück" an öffentlichen Plätzen, in Weltläden,
Kirchengemeinden, Cafés und Kantinen. Ein "Faires Rezeptheft" mit
Beiträgen von Britta von Lojewski und Alfred Biolek, der
Fairhandelskinospot "People", ein Gewinnspiel und weitere kreative
Ideen machen auf den Fairen Handel aufmerksam.
Die Faire Woche ist eine Veranstaltung des Forums Fairer Handel.
Unter www.fairewoche.de stehen weitere Informationen, ein
Terminkalender sowie ab 16:00 Uhr ein Pressefoto zur heutigen
Eröffnungsveranstaltung zur Verfügung.
ots Originaltext: TransFair e.V.
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Pressekontakt:
Claudia Brück
TransFair e.V.
Tel:0221-94204031
Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul ihr Engagement für
den Fairen Handel: "Beim Fairen Handel kann jeder mit dem
Einkaufskorb etwas für mehr Gerechtigkeit tun. Das Gute ist: Wir
müssen nicht nur an das Gewissen appellieren, sondern können uns auf
den Geschmack verlassen. Fair gehandelte Produkte werden mit großer
Sorgfalt hergestellt und schmecken ausgezeichnet. Die Bundesregierung
unterstützt faire Produkte und setzt sich global für gerechtere
Handelsbedingungen für Entwicklungsländer bei der WTO ein." Gemeinsam
mit der nicaraguanischen Kaffeebäuerin Fatima Ismael hatte sie zur
Eröffnung der bundesweiten Fairen Woche 2004 zu einem Fairen
Frühstück vor dem Brandenburger Tor eingeladen.
Angesichts der katastrophalen Weltmarktlage für Kaffee und der
wachsenden Verelendung von Kaffeebauern sagt Fatima Ismael,
Geschäftsführerin der Kleinbauernkooperative Soppexcca: "In unserer
Kaffeegenossenschaft hat dank des Fairen Handels noch niemand seine
Kaffeeparzelle aufgeben müssen. Alle Kinder gehen zur Schule. Der
Faire Handel bedeutet für uns Hoffnung und Leben! Wir hoffen, dass
die Faire Woche noch mehr Solidarität mit den Kleinbauern dieser Welt
erzeugen kann."
Vom 20.-26.09.04 finden bundesweit über 1.000 Aktionen statt.
Prominente wie Hannes Jaenicke, Peter Sodann, das
Lindenstraßen-Ensemble und viele mehr unterstützen die Hauptaktion
"Faires Frühstück" an öffentlichen Plätzen, in Weltläden,
Kirchengemeinden, Cafés und Kantinen. Ein "Faires Rezeptheft" mit
Beiträgen von Britta von Lojewski und Alfred Biolek, der
Fairhandelskinospot "People", ein Gewinnspiel und weitere kreative
Ideen machen auf den Fairen Handel aufmerksam.
Die Faire Woche ist eine Veranstaltung des Forums Fairer Handel.
Unter www.fairewoche.de stehen weitere Informationen, ein
Terminkalender sowie ab 16:00 Uhr ein Pressefoto zur heutigen
Eröffnungsveranstaltung zur Verfügung.
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