Die britische AstraZeneca plc, Europas zweitgrösster Pharmakonzern, veröffentlichte enttäuschende, vorläufige Studiendaten zu ihrem Krebsmittel Iressa.
Im Vergleich zu Placebo-Tests zeigte das Arzneimittel bei der Behandlung von Lungenkrebs keine signifikante Überlegenheit hinsichtlich der Überlebensrate der 1.692 Patienten. Zwar verkleinerten sich die Tumore, dies führte aber nicht zu einem längeren Überleben. Das Präparat wird bereits verkauft und generierte im dritten Quartal einen Umsatz von 113 Mio. USD.
Vorstandschef Tom McKillop bekräftigte seine Ergebnisprognose für laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn vor Sondereffekten von mindestens 2,10 USD pro Aktie.
An der Londoner Börse fielen die Aktien um -8 % und notieren aktuell bei 1.889 Pence.
Im Vergleich zu Placebo-Tests zeigte das Arzneimittel bei der Behandlung von Lungenkrebs keine signifikante Überlegenheit hinsichtlich der Überlebensrate der 1.692 Patienten. Zwar verkleinerten sich die Tumore, dies führte aber nicht zu einem längeren Überleben. Das Präparat wird bereits verkauft und generierte im dritten Quartal einen Umsatz von 113 Mio. USD.
Vorstandschef Tom McKillop bekräftigte seine Ergebnisprognose für laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn vor Sondereffekten von mindestens 2,10 USD pro Aktie.
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