Der weltgrößte Medikamentenhersteller Pfizer verkündet am Dienstag, auf eine Anfrage der US-Börsenaufsichtsbehörde wegen der beiden Schmerzmittel Bextra und Celebrex reagiert zu haben. Pfizer hat nach eigenen Angaben Informationen und Dokumente über die beiden Medikamente übermittelt. Beide Präparate sind so genannte Cox-2-Inhibitoren und funktionieren ähnlich wie das Medikament Vioxx, das Merck & Co. im September unerwartet vom Markt nehmen musste. Pfizer gab indessen nicht bekannt, wann es die Anfrage der Behörde erhalten habe. Ein Sprecher Pfizers war nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press nicht für eine Stellungnahme erreichbar.
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