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Aachen, 20. April 2006 - Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG (Frankfurt, Prime Standard: PA8) verstärkt mit EUR 7 Mio. in Form eines verbrieften Nachrangdarlehens seine Liquidität für den Ausbau der Entwicklungstätigkeit im Bereich Schlaganfall und anderer thrombotischer Erkrankungen. Das Nachrangdarlehen ist Teil einer strukturierten Finanzierung, die von der HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA unter der Bezeichnung "H.E.A.T Mezzanine I-2006" durchgeführt und am Kapitalmarkt verbrieft wurde. Die Laufzeit des endfälligen Darlehens beträgt 7 Jahre.
"Das langfristige Nachrangdarlehen stärkt PAIONs Liquiditätsausstattung und wird als wirtschaftliches Eigenkapital eingestuft", so Bernhard Hofer, Finanzvorstand von PAION. "Der Mittelzufluss ist ein weiterer Finanzierungsbaustein für unsere Entwicklungsprojekte sowie für die Vorbereitung auf die Vermarktung unseres Hauptprodukts. Darüber hinaus erhöht er unsere Flexibilität hinsichtlich strategischer Optionen. PAION hat sich als eines von 47 Unternehmen für das H.E.A.T Programm qualifiziert und dabei erfolgreich einen dreistufigen Auswahlprozess durchlaufen, der nach Bilanzbeurteilung und qualitativer Analyse des Unternehmens eine abschließende Beurteilung durch das Investmentboard der Emittentin umfasste."
Mehr zum H.E.A.T Programm: HSBC Trinkaus & Burkhardt KGAa (www.hsbctrinkaus.de/global/tiles/display?def=04,03,04&key=20060412)
Über PAION Die PAION AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Aachen (Frankfurter Wertpapierbörse Prime Standard, ISIN DE000A0B65S3), das auf dem Gebiet der Entwicklung und Vermarktung innovativer Arzneimittel zur Behandlung von Schlaganfällen und anderen thrombotischen Erkrankungen, für die es einen erheblichen, nicht gedeckten medizinischen Bedarf gibt, eine führende Position anstrebt. PAION beabsichtigt den Aufbau eines integrierten Medikamentenportfolios und setzt dazu seine Kernkompetenzen ein, die in der internationalen klinischen Entwicklung und Zulassung von erworbenen oder in Lizenz genommenen Produkten liegen. Wo es angebracht erscheint, insbesondere in den letzten Stadien der klinischen Entwicklung und des Zulassungsverfahrens sowie der Vermarktung, wird eine Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern angestrebt. PAIONs am weitesten entwickelter Medikamentenkandidat, Desmoteplase, ist ein neuartiger Plasminogen-Aktivator für die Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls. Entwicklungspartner sind Forest Laboratories, Inc. und H. Lundbeck A/S. Desmoteplase wird aktuell in einer internationalen, multizentrischen Phase III-Studie erprobt. Zum Jahresende 2005 beschäftigte PAION 72 Mitarbeiter. http://hugin.info/133327/R/1045786/171433.pdf Kontakt Dr. Peer Nils Schröder, Investor Relations / Public Relations PAION AG Martinstraße 10-12 52062 Aachen Tel. +49 (0)241 4453 152 Email pn.schroeder@paion.de, www.paion.de --- Ende der Mitteilung --- WKN: A0B65S; ISIN: DE000A0B65S3; Index: Prime All Share, CDAX; Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Amtlicher Markt in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse Stuttgart;
Aachen, 20. April 2006 - Das biopharmazeutische Unternehmen PAION AG (Frankfurt, Prime Standard: PA8) verstärkt mit EUR 7 Mio. in Form eines verbrieften Nachrangdarlehens seine Liquidität für den Ausbau der Entwicklungstätigkeit im Bereich Schlaganfall und anderer thrombotischer Erkrankungen. Das Nachrangdarlehen ist Teil einer strukturierten Finanzierung, die von der HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA unter der Bezeichnung "H.E.A.T Mezzanine I-2006" durchgeführt und am Kapitalmarkt verbrieft wurde. Die Laufzeit des endfälligen Darlehens beträgt 7 Jahre.
"Das langfristige Nachrangdarlehen stärkt PAIONs Liquiditätsausstattung und wird als wirtschaftliches Eigenkapital eingestuft", so Bernhard Hofer, Finanzvorstand von PAION. "Der Mittelzufluss ist ein weiterer Finanzierungsbaustein für unsere Entwicklungsprojekte sowie für die Vorbereitung auf die Vermarktung unseres Hauptprodukts. Darüber hinaus erhöht er unsere Flexibilität hinsichtlich strategischer Optionen. PAION hat sich als eines von 47 Unternehmen für das H.E.A.T Programm qualifiziert und dabei erfolgreich einen dreistufigen Auswahlprozess durchlaufen, der nach Bilanzbeurteilung und qualitativer Analyse des Unternehmens eine abschließende Beurteilung durch das Investmentboard der Emittentin umfasste."
Mehr zum H.E.A.T Programm: HSBC Trinkaus & Burkhardt KGAa (www.hsbctrinkaus.de/global/tiles/display?def=04,03,04&key=20060412)
Über PAION Die PAION AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Aachen (Frankfurter Wertpapierbörse Prime Standard, ISIN DE000A0B65S3), das auf dem Gebiet der Entwicklung und Vermarktung innovativer Arzneimittel zur Behandlung von Schlaganfällen und anderen thrombotischen Erkrankungen, für die es einen erheblichen, nicht gedeckten medizinischen Bedarf gibt, eine führende Position anstrebt. PAION beabsichtigt den Aufbau eines integrierten Medikamentenportfolios und setzt dazu seine Kernkompetenzen ein, die in der internationalen klinischen Entwicklung und Zulassung von erworbenen oder in Lizenz genommenen Produkten liegen. Wo es angebracht erscheint, insbesondere in den letzten Stadien der klinischen Entwicklung und des Zulassungsverfahrens sowie der Vermarktung, wird eine Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern angestrebt. PAIONs am weitesten entwickelter Medikamentenkandidat, Desmoteplase, ist ein neuartiger Plasminogen-Aktivator für die Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls. Entwicklungspartner sind Forest Laboratories, Inc. und H. Lundbeck A/S. Desmoteplase wird aktuell in einer internationalen, multizentrischen Phase III-Studie erprobt. Zum Jahresende 2005 beschäftigte PAION 72 Mitarbeiter. http://hugin.info/133327/R/1045786/171433.pdf Kontakt Dr. Peer Nils Schröder, Investor Relations / Public Relations PAION AG Martinstraße 10-12 52062 Aachen Tel. +49 (0)241 4453 152 Email pn.schroeder@paion.de, www.paion.de --- Ende der Mitteilung --- WKN: A0B65S; ISIN: DE000A0B65S3; Index: Prime All Share, CDAX; Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Amtlicher Markt in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse Stuttgart;
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