Burger King hat heute mitgeteilt, Schulden im Umfang von 350 Millionen Dollar beglichen zu haben. Dies entspreche rund 25 Prozent der gesamten bisherigen Verbindlichkeiten. Zur Tilgung wurde der Grossteil der 425 Millionen Dollar verwandt, die das Unternehmen jüngst bei seinem Börsengang erzielt hatte.
Wie der Konzern mitteilte, erhalte er durch diesen Schritt eine höhere Flexibilität auf den Kapitalmärkten und könne die künftigen Cashflows besser für notwendige Investitionen einsetzen.
Die ursprünglichen Eigner der Fastfood-Kette – Texas Pacific Group, Bain Capital und Goldman Sachs – hatten kurz vor dem Börsengang veranlasst, dass Burger King neue Schulden in Höhe von 350 Millionen Dollar aufnimmt. Sie hatten sich daraufhin eine Sonderdividende im Gesamtumfang von 367 Millionen Dollar auszahlen lassen.
An der NYSE liegen Burger King kurz vor Handelsschluss 2,13 Prozent im Plus bei 17,72 Dollar.
