Jones Lang LaSalleIncorporated (NYSE: JLL), weltweit führendes Immobilienberatungs- und Investment-Management-Unternehmen, erzielte im dritten Quartal 2006 einen Nettogewinn von $24,7 Mio. bzw. $0,73 je Stammaktie (einschließlich aller Wandlungs- und Umtauschrechte) und seit Jahresanfang einen Nettogewinn von $95,5 Mio. bzw. $2,85 je Aktie. Im Jahr 2005 betrug der Nettogewinn für das dritte Quartal $20,6 Mio. bzw. $0,61 je Aktie. Der Gewinn in den ersten drei Quartalen 2005 lag insgesamt bei $36,8 Mio. bzw. $1,10 je Aktie. Das Betriebsergebnis im dritten Quartal 2006 stieg gegenüber $26,6 Mio. im Vorjahreszeitraum um 40 Prozent auf $37,3 Mio. Seit Jahresbeginn (erstes bis drittes Quartal 2006 gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres) verdreifachte es sich knapp von $46,3 Mio. auf $130,3 Mio. In den Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA*) sowie Amerika wurde das Betriebsergebnis im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Im Ergebnis seit Jahresbeginn ist ein hohes Einmalhonorar enthalten, das LaSalle Investment Management im zweiten Quartal verzeichnete. Sämtliche operativen Bereiche des Unternehmens konnten starke Umsatzzuwächse sowohl im dritten Quartal 2006 als auch seit Jahresbeginn im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahreszeiträumen erzielen. „Die in den Jahren 2005 und 2006 getätigten Übernahmen und Investitionen tragen zu unserem starken Umsatzwachstum in sämtlichen Bereichen und Regionen bei. Besonders zufrieden sind wir mit der Entwicklung in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA)“, kommentierte Colin Dyer, Chief Executive Officer von Jones Lang LaSalle. (Quelle: Jones Lang LaSalle)
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