PARIS (Dow Jones)--Die US-Private-Equity-Firma Kohlberg Kravis Roberts & Co (KKR) wollte den französischen Medien- und Telekommunikationskonzern Vivendi für 40 Mrd EUR übernehmen. KKR habe Anfang Oktober mit einigen Vivendi-Boardmitgliedern gesprochen, doch die Gespräche seien abgebrochen worden, bestätigte der französische Konzern am Samstag Angaben von mit der Situation vertrauten Personen. Es sei kein formales Angebot gemacht worden.
Ein Grund für das Scheitern der Gespräche sei dabei unter anderem die französischen Steuerbestimmungen gewesen. Nach Einschätzung von Beobachtern liegt die Bewertung von Vivendi am Aktienmarkt bei rund 35 Mrd EUR, und das Unternehmen ist damit in Frankreich der zwölftgrößte Konzern gemessen an der Marktkapitalisierung. Vivendi bestätigte, dass das Unternehmen in "freundlicher Absicht" von KKR kontaktiert worden sei. Bei KKR war niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
Webseiten: http://www.kkr.com
http://www.vivendi.com
-Von David Gauthier-Villars, Dow Jones Newswires, +49 (0)69-29725 103,
unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/cbr/jhe
Ein Grund für das Scheitern der Gespräche sei dabei unter anderem die französischen Steuerbestimmungen gewesen. Nach Einschätzung von Beobachtern liegt die Bewertung von Vivendi am Aktienmarkt bei rund 35 Mrd EUR, und das Unternehmen ist damit in Frankreich der zwölftgrößte Konzern gemessen an der Marktkapitalisierung. Vivendi bestätigte, dass das Unternehmen in "freundlicher Absicht" von KKR kontaktiert worden sei. Bei KKR war niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
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