pSivida unterzeichnet Arzneimittelfreisetzungs-Lizenzvertrag mit Faber Research LLC
pSivida beginnt auch Lizenzverhandlungen mit großem globalem Pharmaunternehmen
Boston, MA., und Perth, Australien – Das globale Bio-Nanotechnologieunternehmen pSivida Limited (ASX:PSD, NASDAQ:PSDV, Xetra:PSI) freut sich, den Abschluss eines Lizenzvertrags mit dem US-Unternehmen Faber Research LLC (Faber) über die Entwicklung der geschützten Arzneimittelfreisetzungstechnologien Durasert™, Zanisert™ und Co-Drug™ von pSivida zur Behandlung von Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Ohrs bekannt zu geben.
Diese Bekanntgabe folgt einer Ankündigung am 26. Dezember 2006 der Aufnahme von exklusiven Verhandlungen von pSivida mit einem großen globalen Pharmaunternehmen über den Erwerb einer weltweiten lizenzgebührpflichtigen Lizenz für Herstellung, Verwendung und Verkauf von Produkten, die die Arzneimittelfreisetzungstechnologien von pSivida verwenden. Das Pharmaunternehmen wird pSivida insgesamt 990.000 US$ (1,3 Mio AU$) für das exklusive Recht auf Aushandlung eines Lizenzvertrags mit dem Unternehmen für drei Monate und die Finanzierung der Kosten einer vorklinischen Studie bezahlen. Die Lizenzverhandlungen beginnen nach einer 12monatigen Evaluierung der pSivida-Technologien durch das große globale Pharmaunternehmen. Gemäß den Bedingungen der Faber-Lizenz erhält Faber exklusive Rechte an den pSivida-Technologien zur Behandlung von Erkrankungen des Ohrs und fünf spezifischen Infektionskrankheiten (Malaria, HIV/AIDS, Grippe, Tuberkulose und Oesteomylitis). Alle Entwicklungskosten werden von Faber und deren Betriebsgesellschaft Auritec Pharmaceuticals Inc (Auritec) getragen, und pSivida erhält Lizenzgebühren und Meilensteinzahlungen. Darüber hinaus hat pSivida Faber co-exklusive Rechte an den Arzneimittelfreisetzungstechnologien Durasert™, Zanisert™ und Co-Drug™ für weitere Infektionskrankheiten eingeräumt. Im Rahmen dieser Vereinbarung können pSivida und Faber ihre co-exklusiven Rechte in exklusive Rechte für eine oder mehrere spezifische Infektionskrankheitsindikation(en) umwandeln. Wir sind der Überzeugung, dass damit das Potenzial zur kommerziellen Verwertung dieser Technologien bei der Entwicklung neuer Infektionen bekämpfender Arzneimittel – ein Markt, der 2005 ein Volumen von 44 Mrd US$* erreicht hat – maximiert wurde.
Durasert™, die pSivida-Technologie zur kontrollierten Wirkstofffreisetzung, ist insoweit bereits validiert, als sie die Grundlage der Produkte des Unternehmens zur Freisetzung ophthalmologischer Arzneimittel, Retisert™, das bereits von der FDA genehmigt ist, und Medidur™, das sich derzeit in Phase III klinischer Studien befindet, bildet.
Auritec hat neue Ansätze für eine verbesserte Arzneimittelfreisetzung für Indikationen wie HIV-Mikrobizide, die Behandlung von Malaria und die Vorbeugung gegen Influenza-Pandemien entwickelt. Auritec verfügt auch über ein aktives Programm für die Freisetzung von Wirkstoffen im Innenohr.
Dazu Dr. Roger Brimblecombe, Vorsitzender und CEO von pSivida: "Wir sind davon überzeugt, dass sich dadurch eine hervorragende Chance für den Einsatz unserer Arzneimittelfreisetzungstechnologien in anderen therapeutischen Bereichen bietet, nämlich in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten – und das, ohne dass uns direkte Kosten entstehen."
Dr. Thomas J. Smith, MD, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Auritec: "Wir freuen uns auf die Synergiechancen, die sich in der Behandlung von Infektionskrankheiten zwischen unseren Unternehmen ergeben."
Dr. William H. Slattery, MD, Clinical Professor für Otolaryngologie an der University of Southern California und Director of Otology Research bei Auritec: "Die Möglichkeit, die Arzneimittelfreisetzungstechnologien von pSivida zu nutzen, wird unser Otologieprogramm erheblich beschleunigen."
Faber Research LLC und Auritec Pharmaceuticals
Faber ist die Intellectual Property-Holdinggesellschaft von Auritec, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen mit Sitz in Pasadena, Kalifornien, das sich auf innovative, erweiterte Systeme zur Freisetzung von Arzneimittelwirkstoffen spezialisiert hat. Mitbegründer von Auritec war Dr. Thomas J. Smith, MD, ehemaliger Vorsitzender und Mitbegründer von Control Delivery Systems, Inc., dem in Boston, MA., ansässigen Spezialisten für Arzneimittelfreisetzungssysteme, der von pSivida im Januar 2006 übernommen wurde.
*CHA Advances Reports, 2006
-ENDE-
pSivida Limited Brian Leedman Investor Relations pSivida Limited Tel: + 61 8 9226 5099 brianl@psivida.com
US Public Relations Beverly Jedynak President Martin E. Janis & Company, Inc Tel: +1 (312) 943 1100 ext. 12 bjedynak@janispr.com
European Public Relations Eva Reuter Tel: +49 (254) 393 0740 e.reuter@e-reuter-ir.com
Für Auritec
Auritec Pharmaceuticals Gary Ransom Vice-President Corporate Development Tel: + 1 (626) 376 4070 gransom@auriecpharma.com www.auritecpharma.com
US Public Relations Sayuri D. Hanna Oak Crest Institute of Science Tel: +1 (626) 817 0886 s.hanna@oak-crest.org
HINWEIS FÜR REDAKTIONEN:
pSivida ist ein globales Bio-Nanotechnologieunternehmen, das im biomedizinischen Sektor tätig ist und sich mit der Entwicklung von Medikamentenapplikationsprodukten befasst. Das Unternehmen hat eine geschützte Technologie zur Arzneimittelfreisetzung entwickelt, die früher unter dem Namen AEON Technologie bekannt war. Nun hat pSivida andere Anwendungsbereiche für diese Technologie entdeckt: nicht biologisch abbaubare Implantate für eine gezielte Arzneimittelfreisetzung (Durasert™) und biologisch abbaubare Implantate für eine gezielte Arzneimittelfreisetzung (Zanisert™).
Retisert™ ist eine von der FDA zugelassene Therapie zur Behandlung von Uveitis. Vitrasert® ist eine von der FDA zugelassene Therapie zur Behandlung von CMV-Retinitis des AIDS-Konplexes. Bausch & Lomb ist Eigentümer der Marken Vitrasert® und Retisert™. Die beiden Produkten zugrunde liegenden Technologien wurden von pSivida an Bausch & Lomb lizenziert. Die Medidur™, eines Produkts zur Behandlung des diabetischen Makulaödems, zugrunde liegende Technologie ist an Alimera Sciences lizenziert und wird derzeit in klinischen Phase III Studien untersucht.
pSivida besitzt die Rechte für Entwicklung und kommerzielle Verwertung einer modifizierten Silikonform (poröses oder nanostrukturiertes Silicon), bekannt als BioSilicon™, das in den Bereichen Medikamentenapplikation, Wundheilung, Orthopädie und Gewebezüchtung zur Anwendung kommt. AION Diagnostics Limited, eine Tochtergesellschaft von pSivida, entwickelt diagnostische Produkte, und pSiNutria, ebenfalls eine Tochtergesellschaft, entwickelt Nahrungstechnologieprodukte, beide unter Verwendung von BioSilicon™.
Das Intellectual Property-Portfolio des Unternehmens besteht aus 76 Patentfamilien, 95 erteilten Patenten einschließlich zur Erteilung akzeptierten Patenten und über 300 Patentanmeldungen. Zentrum der Aktivitäten von pSivida sind Büros und Einrichtungen in der Nähe von Boston in den USA, Malvern in Großbritannien, Perth in Westaustralien und Singapur.
pSivida notiert an der NASDAQ (PSDV), der australischen Börse (PSD) und an der Frankfurter Börse und am XETRA System (Deutsches Symbol: PSI. Wertpapiercode (WKN) 358705). pSivida ist Gründungsmitglied des NASDAQ Health Care Index und des Merrill Lynch Nanotechnology Index.
Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit Risiken und Unsicherheiten unter anderem in Bezug auf die Entwicklung der pSivida-Technologien zur Behandlung von Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Ohrs durch Faber, den Erwerb einer Lizenz für das Arzneimittelfreisetzungssystem von pSivida durch das große globale Pharmaunternehmen, die potenzielle Unterzeichnung der definitiven Verträge mit Nordic zu den beschriebenen Bedingungen, den Anteil von pSivida an den Kosten für die Entwicklung von MedidurTM für DME, die potenzielle Größe bestimmter Märkte und potenzielle Produkte, Anwendungen und behördliche Genehmigungen behaftet sind. Obwohl wir davon überzeugt sind, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Erwartungen zum jetzigen Zeitpunkt angemessen sind, können wir nicht garantieren, dass sie sich als zutreffend erweisen werden. Angesichts dieser Unsicherheit werden die Leser davor gewarnt, sich im Übermaß auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Dafür könnten viele wichtige Faktoren verantwortlich sein wie zum Beispiel: dass die Arzneimittelfreisetzungstechnologien von pSivida zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Ohr von Faber nicht entwickelt werden; dass die co-exklusiven Rechte zur Maximierung des Potenzials der kommerziellen Verwertung der pSivida-Technologien für die Entwicklung neuer Anti-Infektions-Arzneimittel nicht in exklusive Rechte umgewandelt werden; dass irgendwelche der im Rahmen der Lizenz an Faber entwickelten Produkte den neuen Markt für Anti-Infektions- Arzneimittel nicht penetrieren; dass der neue Markt der Anti-Infektions-Arzneimittel sein derzeitiges Niveau von 44 Mrd US$ nicht hält; dass die neuen Ansätze von Auritec zur verbesserten Arzneimittelfreisetzung keine Auswirkungen auf Indikationen wie HIV- Mikrobizide, die Behandlung von Malaria und die Vorbeugung gegen Influenza-Pandemien haben; dass Auritec sein aktives Programm zur Freisetzung von Wirkstoffen im Innenohr nicht fortsetzt; dass das Unternehmen an der erfolgreichen Aushandlung und Unterzeichnung eines Lizenzvertrags mit dem großen globalen Pharmaunternehmen zu günstigen Bedingungen oder überhaupt scheitert; dass die laufende Evaluierung mit dem großen globalen Pharmaunternehmen keine günstigen Ergebnisse zeitigt; dass der Fokus der vorklinischen Studie auf keine sehr signifikante Produktchance trifft; dass es dem Unternehmen nicht gelingt, die von den MOU mit Nordic in Betracht gezogenen Transaktion erfolgreich abzuschließen; dass es dem Unternehmen nicht gelingt, die notwendigen Zustimmungen der Aktionäre zum Abschluss der Nordic-Transaktionen einzuholen; dass der Anteil von pSivida an den Entwicklungskosten von Medidur™ den Betrag von 22 Mio US$ überschreitet; dass die Ergebnisse der DME-Studie von Retisert™ kein guter Indikator für die Ergebnisse der von pSivida durchgeführten laufenden Phase III-DME-Studie von Medidur™ sind; dass die DME-Studien von Medidur™ eine sehr ähnliche Verbesserung der Sehschärfe und der Schwere der diabetischen Retinopathie bei DME ergeben wie bei Retisert™; dass Medidur™ Fluocinolonacetonid nicht in derselben Geschwindigkeit freisetzt wie Retisert™; dass es uns nicht gelingt, Patienten für Phase III der Studie von Medidur™ zur Behandlung von DME zu gewinnen; dass es uns nicht gelingt, zusätzliche Mittel zu günstigen Bedingungen oder überhaupt aufzutreiben; dass es uns nicht gelingt, die geänderten und die neuen Wandelschuldverschreibungen zurückzuzahlen; dass es uns nicht gelingt, die vorgesehenen Produkte zu entwickeln, einschließlich uneingeschränkt in den Bereichen Arzneimittelfreisetzung, Wundheilung, Orthopädie und Tissue Engineering, Diagnostik und Lebensmitteltechnologie; dass unsere Evaluierungsverträge keine positiven Ergebnisse erbringen und/oder in Lizenzverträge münden; dass aufgrund von behördlichen, wissenschaftlichen oder sonstigen Problemen keine Anwendungen für BioSilicon™ entwickelt werden; dass die Verhandlungen für neue Zentren für die klinische BrachySil™ Phase IIb Studie über inoperable primäre Lebertumoren nicht abgeschlossen werden; dass unsere Gespräche mit der FDA über BrachySil™ nicht fortgesetzt werden oder zur Zulassung durch die FDA führen; dass die klinischen Tests der Phase IIb von BrachySil™ zur Behandlung von inoperablem primären Lebertumoren nicht zur Bestimmung der optimalen Dosis führen, keine wichtigen Sicherheitsdaten liefern oder keine zukünftigen entscheidenden Wirksamkeitsstudien oder Produktregistrierungen oder Zulassungen nach sich ziehen; dass sich das BrachySil™-Behandlungsprogramm für primäre Lebertumoren, das sich im klinischen Teststadium der Phase IIb befindet, nicht als wertvolle Plattform für die Entwicklung und kommerzielle Verwertung von BrachySil™ zur Behandlung von Pankreastumoren und anderen Indikationen erweist; dass die Ergebnisse der Phase IIa-Studien über Pankreastumoren keine Plattform für weitere multizentrische Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien bieten; dass unsere beiden Pankreas-Krebsstudienzentren nicht optimiert und standardisiert werden können. Weitere Gründe finden sich in den Warnungen, die im Jahresbericht in Formblatt 20-F, das der U.S. Securities and Exchange Commission vorgelegt wurde, enthalten sind, darunter einschließlich uneingeschränkt Item 3.D, "Risk Factors (Risikofaktoren)". Wir gehen keine Verpflichtung ein, mündliche oder schriftliche zukunftsgerichtete Aussagen, die eventuell von pSivida oder in deren Namen abgegeben werden, zu aktualisieren.
Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!
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pSivida Limited
pSivida beginnt auch Lizenzverhandlungen mit großem globalem Pharmaunternehmen
Boston, MA., und Perth, Australien – Das globale Bio-Nanotechnologieunternehmen pSivida Limited (ASX:PSD, NASDAQ:PSDV, Xetra:PSI) freut sich, den Abschluss eines Lizenzvertrags mit dem US-Unternehmen Faber Research LLC (Faber) über die Entwicklung der geschützten Arzneimittelfreisetzungstechnologien Durasert™, Zanisert™ und Co-Drug™ von pSivida zur Behandlung von Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Ohrs bekannt zu geben.
Diese Bekanntgabe folgt einer Ankündigung am 26. Dezember 2006 der Aufnahme von exklusiven Verhandlungen von pSivida mit einem großen globalen Pharmaunternehmen über den Erwerb einer weltweiten lizenzgebührpflichtigen Lizenz für Herstellung, Verwendung und Verkauf von Produkten, die die Arzneimittelfreisetzungstechnologien von pSivida verwenden. Das Pharmaunternehmen wird pSivida insgesamt 990.000 US$ (1,3 Mio AU$) für das exklusive Recht auf Aushandlung eines Lizenzvertrags mit dem Unternehmen für drei Monate und die Finanzierung der Kosten einer vorklinischen Studie bezahlen. Die Lizenzverhandlungen beginnen nach einer 12monatigen Evaluierung der pSivida-Technologien durch das große globale Pharmaunternehmen. Gemäß den Bedingungen der Faber-Lizenz erhält Faber exklusive Rechte an den pSivida-Technologien zur Behandlung von Erkrankungen des Ohrs und fünf spezifischen Infektionskrankheiten (Malaria, HIV/AIDS, Grippe, Tuberkulose und Oesteomylitis). Alle Entwicklungskosten werden von Faber und deren Betriebsgesellschaft Auritec Pharmaceuticals Inc (Auritec) getragen, und pSivida erhält Lizenzgebühren und Meilensteinzahlungen. Darüber hinaus hat pSivida Faber co-exklusive Rechte an den Arzneimittelfreisetzungstechnologien Durasert™, Zanisert™ und Co-Drug™ für weitere Infektionskrankheiten eingeräumt. Im Rahmen dieser Vereinbarung können pSivida und Faber ihre co-exklusiven Rechte in exklusive Rechte für eine oder mehrere spezifische Infektionskrankheitsindikation(en) umwandeln. Wir sind der Überzeugung, dass damit das Potenzial zur kommerziellen Verwertung dieser Technologien bei der Entwicklung neuer Infektionen bekämpfender Arzneimittel – ein Markt, der 2005 ein Volumen von 44 Mrd US$* erreicht hat – maximiert wurde.
Durasert™, die pSivida-Technologie zur kontrollierten Wirkstofffreisetzung, ist insoweit bereits validiert, als sie die Grundlage der Produkte des Unternehmens zur Freisetzung ophthalmologischer Arzneimittel, Retisert™, das bereits von der FDA genehmigt ist, und Medidur™, das sich derzeit in Phase III klinischer Studien befindet, bildet.
Auritec hat neue Ansätze für eine verbesserte Arzneimittelfreisetzung für Indikationen wie HIV-Mikrobizide, die Behandlung von Malaria und die Vorbeugung gegen Influenza-Pandemien entwickelt. Auritec verfügt auch über ein aktives Programm für die Freisetzung von Wirkstoffen im Innenohr.
Dazu Dr. Roger Brimblecombe, Vorsitzender und CEO von pSivida: "Wir sind davon überzeugt, dass sich dadurch eine hervorragende Chance für den Einsatz unserer Arzneimittelfreisetzungstechnologien in anderen therapeutischen Bereichen bietet, nämlich in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten – und das, ohne dass uns direkte Kosten entstehen."
Dr. Thomas J. Smith, MD, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Auritec: "Wir freuen uns auf die Synergiechancen, die sich in der Behandlung von Infektionskrankheiten zwischen unseren Unternehmen ergeben."
Dr. William H. Slattery, MD, Clinical Professor für Otolaryngologie an der University of Southern California und Director of Otology Research bei Auritec: "Die Möglichkeit, die Arzneimittelfreisetzungstechnologien von pSivida zu nutzen, wird unser Otologieprogramm erheblich beschleunigen."
Faber Research LLC und Auritec Pharmaceuticals
Faber ist die Intellectual Property-Holdinggesellschaft von Auritec, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen mit Sitz in Pasadena, Kalifornien, das sich auf innovative, erweiterte Systeme zur Freisetzung von Arzneimittelwirkstoffen spezialisiert hat. Mitbegründer von Auritec war Dr. Thomas J. Smith, MD, ehemaliger Vorsitzender und Mitbegründer von Control Delivery Systems, Inc., dem in Boston, MA., ansässigen Spezialisten für Arzneimittelfreisetzungssysteme, der von pSivida im Januar 2006 übernommen wurde.
*CHA Advances Reports, 2006
-ENDE-
pSivida Limited Brian Leedman Investor Relations pSivida Limited Tel: + 61 8 9226 5099 brianl@psivida.com
US Public Relations Beverly Jedynak President Martin E. Janis & Company, Inc Tel: +1 (312) 943 1100 ext. 12 bjedynak@janispr.com
European Public Relations Eva Reuter Tel: +49 (254) 393 0740 e.reuter@e-reuter-ir.com
Für Auritec
Auritec Pharmaceuticals Gary Ransom Vice-President Corporate Development Tel: + 1 (626) 376 4070 gransom@auriecpharma.com www.auritecpharma.com
US Public Relations Sayuri D. Hanna Oak Crest Institute of Science Tel: +1 (626) 817 0886 s.hanna@oak-crest.org
HINWEIS FÜR REDAKTIONEN:
pSivida ist ein globales Bio-Nanotechnologieunternehmen, das im biomedizinischen Sektor tätig ist und sich mit der Entwicklung von Medikamentenapplikationsprodukten befasst. Das Unternehmen hat eine geschützte Technologie zur Arzneimittelfreisetzung entwickelt, die früher unter dem Namen AEON Technologie bekannt war. Nun hat pSivida andere Anwendungsbereiche für diese Technologie entdeckt: nicht biologisch abbaubare Implantate für eine gezielte Arzneimittelfreisetzung (Durasert™) und biologisch abbaubare Implantate für eine gezielte Arzneimittelfreisetzung (Zanisert™).
Retisert™ ist eine von der FDA zugelassene Therapie zur Behandlung von Uveitis. Vitrasert® ist eine von der FDA zugelassene Therapie zur Behandlung von CMV-Retinitis des AIDS-Konplexes. Bausch & Lomb ist Eigentümer der Marken Vitrasert® und Retisert™. Die beiden Produkten zugrunde liegenden Technologien wurden von pSivida an Bausch & Lomb lizenziert. Die Medidur™, eines Produkts zur Behandlung des diabetischen Makulaödems, zugrunde liegende Technologie ist an Alimera Sciences lizenziert und wird derzeit in klinischen Phase III Studien untersucht.
pSivida besitzt die Rechte für Entwicklung und kommerzielle Verwertung einer modifizierten Silikonform (poröses oder nanostrukturiertes Silicon), bekannt als BioSilicon™, das in den Bereichen Medikamentenapplikation, Wundheilung, Orthopädie und Gewebezüchtung zur Anwendung kommt. AION Diagnostics Limited, eine Tochtergesellschaft von pSivida, entwickelt diagnostische Produkte, und pSiNutria, ebenfalls eine Tochtergesellschaft, entwickelt Nahrungstechnologieprodukte, beide unter Verwendung von BioSilicon™.
Das Intellectual Property-Portfolio des Unternehmens besteht aus 76 Patentfamilien, 95 erteilten Patenten einschließlich zur Erteilung akzeptierten Patenten und über 300 Patentanmeldungen. Zentrum der Aktivitäten von pSivida sind Büros und Einrichtungen in der Nähe von Boston in den USA, Malvern in Großbritannien, Perth in Westaustralien und Singapur.
pSivida notiert an der NASDAQ (PSDV), der australischen Börse (PSD) und an der Frankfurter Börse und am XETRA System (Deutsches Symbol: PSI. Wertpapiercode (WKN) 358705). pSivida ist Gründungsmitglied des NASDAQ Health Care Index und des Merrill Lynch Nanotechnology Index.
Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit Risiken und Unsicherheiten unter anderem in Bezug auf die Entwicklung der pSivida-Technologien zur Behandlung von Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Ohrs durch Faber, den Erwerb einer Lizenz für das Arzneimittelfreisetzungssystem von pSivida durch das große globale Pharmaunternehmen, die potenzielle Unterzeichnung der definitiven Verträge mit Nordic zu den beschriebenen Bedingungen, den Anteil von pSivida an den Kosten für die Entwicklung von MedidurTM für DME, die potenzielle Größe bestimmter Märkte und potenzielle Produkte, Anwendungen und behördliche Genehmigungen behaftet sind. Obwohl wir davon überzeugt sind, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Erwartungen zum jetzigen Zeitpunkt angemessen sind, können wir nicht garantieren, dass sie sich als zutreffend erweisen werden. Angesichts dieser Unsicherheit werden die Leser davor gewarnt, sich im Übermaß auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Dafür könnten viele wichtige Faktoren verantwortlich sein wie zum Beispiel: dass die Arzneimittelfreisetzungstechnologien von pSivida zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Ohr von Faber nicht entwickelt werden; dass die co-exklusiven Rechte zur Maximierung des Potenzials der kommerziellen Verwertung der pSivida-Technologien für die Entwicklung neuer Anti-Infektions-Arzneimittel nicht in exklusive Rechte umgewandelt werden; dass irgendwelche der im Rahmen der Lizenz an Faber entwickelten Produkte den neuen Markt für Anti-Infektions- Arzneimittel nicht penetrieren; dass der neue Markt der Anti-Infektions-Arzneimittel sein derzeitiges Niveau von 44 Mrd US$ nicht hält; dass die neuen Ansätze von Auritec zur verbesserten Arzneimittelfreisetzung keine Auswirkungen auf Indikationen wie HIV- Mikrobizide, die Behandlung von Malaria und die Vorbeugung gegen Influenza-Pandemien haben; dass Auritec sein aktives Programm zur Freisetzung von Wirkstoffen im Innenohr nicht fortsetzt; dass das Unternehmen an der erfolgreichen Aushandlung und Unterzeichnung eines Lizenzvertrags mit dem großen globalen Pharmaunternehmen zu günstigen Bedingungen oder überhaupt scheitert; dass die laufende Evaluierung mit dem großen globalen Pharmaunternehmen keine günstigen Ergebnisse zeitigt; dass der Fokus der vorklinischen Studie auf keine sehr signifikante Produktchance trifft; dass es dem Unternehmen nicht gelingt, die von den MOU mit Nordic in Betracht gezogenen Transaktion erfolgreich abzuschließen; dass es dem Unternehmen nicht gelingt, die notwendigen Zustimmungen der Aktionäre zum Abschluss der Nordic-Transaktionen einzuholen; dass der Anteil von pSivida an den Entwicklungskosten von Medidur™ den Betrag von 22 Mio US$ überschreitet; dass die Ergebnisse der DME-Studie von Retisert™ kein guter Indikator für die Ergebnisse der von pSivida durchgeführten laufenden Phase III-DME-Studie von Medidur™ sind; dass die DME-Studien von Medidur™ eine sehr ähnliche Verbesserung der Sehschärfe und der Schwere der diabetischen Retinopathie bei DME ergeben wie bei Retisert™; dass Medidur™ Fluocinolonacetonid nicht in derselben Geschwindigkeit freisetzt wie Retisert™; dass es uns nicht gelingt, Patienten für Phase III der Studie von Medidur™ zur Behandlung von DME zu gewinnen; dass es uns nicht gelingt, zusätzliche Mittel zu günstigen Bedingungen oder überhaupt aufzutreiben; dass es uns nicht gelingt, die geänderten und die neuen Wandelschuldverschreibungen zurückzuzahlen; dass es uns nicht gelingt, die vorgesehenen Produkte zu entwickeln, einschließlich uneingeschränkt in den Bereichen Arzneimittelfreisetzung, Wundheilung, Orthopädie und Tissue Engineering, Diagnostik und Lebensmitteltechnologie; dass unsere Evaluierungsverträge keine positiven Ergebnisse erbringen und/oder in Lizenzverträge münden; dass aufgrund von behördlichen, wissenschaftlichen oder sonstigen Problemen keine Anwendungen für BioSilicon™ entwickelt werden; dass die Verhandlungen für neue Zentren für die klinische BrachySil™ Phase IIb Studie über inoperable primäre Lebertumoren nicht abgeschlossen werden; dass unsere Gespräche mit der FDA über BrachySil™ nicht fortgesetzt werden oder zur Zulassung durch die FDA führen; dass die klinischen Tests der Phase IIb von BrachySil™ zur Behandlung von inoperablem primären Lebertumoren nicht zur Bestimmung der optimalen Dosis führen, keine wichtigen Sicherheitsdaten liefern oder keine zukünftigen entscheidenden Wirksamkeitsstudien oder Produktregistrierungen oder Zulassungen nach sich ziehen; dass sich das BrachySil™-Behandlungsprogramm für primäre Lebertumoren, das sich im klinischen Teststadium der Phase IIb befindet, nicht als wertvolle Plattform für die Entwicklung und kommerzielle Verwertung von BrachySil™ zur Behandlung von Pankreastumoren und anderen Indikationen erweist; dass die Ergebnisse der Phase IIa-Studien über Pankreastumoren keine Plattform für weitere multizentrische Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien bieten; dass unsere beiden Pankreas-Krebsstudienzentren nicht optimiert und standardisiert werden können. Weitere Gründe finden sich in den Warnungen, die im Jahresbericht in Formblatt 20-F, das der U.S. Securities and Exchange Commission vorgelegt wurde, enthalten sind, darunter einschließlich uneingeschränkt Item 3.D, "Risk Factors (Risikofaktoren)". Wir gehen keine Verpflichtung ein, mündliche oder schriftliche zukunftsgerichtete Aussagen, die eventuell von pSivida oder in deren Namen abgegeben werden, zu aktualisieren.
Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!
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© 2007 Dow Jones News
