MADRID (Dow Jones)--Die Sparkasse Caja Madrid kann die mit ihrem 10%-Anteil an der Endesa SA verbundenen Stimmrechte bis 2011 behalten. Dies geht aus einer Mitteilung des Madrider Instituts an die spanische Börsenaufsicht hervor. In dem am Donnerstag veröffentlichten Dokument werden weitere Details der vor wenigen Tagen zwischen E.ON und der Sparkasse getroffenen Vereinbarung über einen Aktientausch genannt. Die Sparkasse ist danach grundsätzlich bereit, ihre Endesa-Anteile in den kommenden zwei Jahren an E.ON zu verkaufen.
Die Vereinbarung vom Dienstag sieht den Angaben zufolge vor, dass Caja Madrid die Stimmrechte in Verbindung mit der Beteiligung für die nächsten zwei Jahre verwahrt. Die wirtschaftlichen Rechte an dem Endesa-Anteil gehen an E.ON.
Caja Madrid teilte nun mit, dass sie die Stimmrechte weitere zwei Jahre bis 2011 halten könne, sofern sich beide Seiten darauf verständigten.
Der Madrider Stromkonzern Endesa ist Übernahmeziel der deutschen E.ON. Deren Offerte über 40 EUR he Aktie läuft in Spanien bis 3. April und in den USA bis 6. April. Der spanische Baukonzern Acciona SA und der italienische Versorger Enel SpA wollen den Übergang von Endesa an E.ON verhindern. Sie planen zudem eine Gegenofferte.
Webseiten: http://www.eon.com
http://www.endesa.com
http://www.enel.com
http://www.acciona.es
-von David Roman, Dow Jones Newswires; +49 (0)69-29725 103,
unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/bam/nas -0-
Die Vereinbarung vom Dienstag sieht den Angaben zufolge vor, dass Caja Madrid die Stimmrechte in Verbindung mit der Beteiligung für die nächsten zwei Jahre verwahrt. Die wirtschaftlichen Rechte an dem Endesa-Anteil gehen an E.ON.
Caja Madrid teilte nun mit, dass sie die Stimmrechte weitere zwei Jahre bis 2011 halten könne, sofern sich beide Seiten darauf verständigten.
Der Madrider Stromkonzern Endesa ist Übernahmeziel der deutschen E.ON. Deren Offerte über 40 EUR he Aktie läuft in Spanien bis 3. April und in den USA bis 6. April. Der spanische Baukonzern Acciona SA und der italienische Versorger Enel SpA wollen den Übergang von Endesa an E.ON verhindern. Sie planen zudem eine Gegenofferte.
Webseiten: http://www.eon.com
http://www.endesa.com
http://www.enel.com
http://www.acciona.es
-von David Roman, Dow Jones Newswires; +49 (0)69-29725 103,
unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/bam/nas -0-
© 2007 Dow Jones News
