Reinhard Jung (56), im
Volkswagen -Markenvorstand zuständig für die Produktion,
soll nach einem Bericht der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung"
(Donnerstag) neuer Skoda-Chef werden. Der jetzige Vorstandschef des
tschechischen Volkswagentochter, Detlef Wittig, werde Anfang Juni 65
Jahre alt und gehe in den Ruhestand, schreibt die Zeitung. Der
Wechsel sei für den Sommer geplant. Dies habe der VW-Aufsichtsrat
bereits entschieden, schreibt die Zeitung und beruft sich auf
Unternehmenskreise. Ein VW- Sprecher sagte am Mittwoch dazu auf
Anfrage: "Personalspekulationen kommentieren wir grundsätzlich
nicht."/cs/DP/sk
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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