Anzeige
Mehr »
Dienstag, 17.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Startschuss in Nevada: Dieser Kupfer-Explorer könnte vom US-Rohstoffboom profitieren
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
243 Leser
Artikel bewerten:
(0)

ne-na.de/a&o 4tec: Hohes Lohnniveau beeinträchtigt Profitabilität - IT-Dienstleister erleben internationalen Preiskampf

DJ ne-na.de/a&o 4tec: Hohes Lohnniveau beeinträchtigt Profitabilität - IT-Dienstleister erleben internationalen Preiskampf

ne-na.de/a&o  4tec: Hohes Lohnniveau beeinträchtigt Profitabilität - 
IT-Dienstleister erleben  internationalen Preiskampf 
 
 
 
Neuss,  den 20. Juli 2007 - Die  Rentabilität von Dienstleistungen wie Wartung 
und Support aufrechtzuerhalten,  ist für viele Anbieter von 
IT-Serviceleistungen eine enorme Herausforderung.  Nach Ansicht des 
Marktforschungsunternehmens Gartner www.gartner.com  müssen sie hierfür 
umfangreiche und langfristige Investitionen in Ersatzteile,  Kundenzentren und 
umfassende Außendienstressourcen tätigen. ,,In dem Maße, wie  große Anbieter 
damit fortfahren, ihre Servicetätigkeiten zu optimieren, um sich  auf 
höherwertige Marktsegmente zu konzentrieren, erwarten wir, dass die Anzahl  der 
spezialisierten Dienstleister, die auf dem Wartungs- und Support-Markt tätig 
sind, zunimmt und diese einen Platz neben Akteuren wie Phoenix IT Services im 
Vereinigten Königreich, InfoCare in Norwegen und DecisionOne und BancTec in 
den  USA einnehmen werden", so Gartner-Analyst Alan Mac Neela. 
 
 
 
Bei der  auf Neusser a&o-Gruppe http://www.ao-services.de hat sich zum 
internationalen Kostendruck eine Verweigerungshaltung der Arbeitnehmer 
eingestellt, so das Unternehmen, die nun dazu geführt hat, dass die a&o 4tec 
GmbH einen Antrag auf Insolvenz stellen musste.Die  Unternehmensleitung sah 
sich zu diesem Schritt aufgrund mangelnder  Profitabilität gezwungen:,,Bei 
IT-Dienstleistungen herrscht  extremer Preisdruck. Das zwingt zu Anpassungen an 
ein marktübliches Lohnniveau.  Als Mittelständler bekommen wir den 
internationalen Preiskampf unmittelbar zu  spüren", sagt Geschäftsführer 
Michael Müller. Allerdings habe die  Arbeitnehmerseite diese Anpassungen 
blockiert, verursacht durch falsche  Informationen durch die IG Metall, welche 
die Existenz bzw. Wirksamkeit eines  Haustarifvertrages leugne, obwohl sie 
diesen selbst mit dem Unternehmen  ausgehandelt habe, argumentiert der 
IT-Dienstleister. Durch diesen Tarifvertrag  war der Weg zu marktgerechten 
Löhnen eigentlich geebnet, wäre er denn umgesetzt  worden. Die 
Unternehmensführung hatte den Arbeitnehmern der a&o 4tec Brücken  gebaut: ,,Wir 
haben uns mit der IG Metall an einen Tisch gesetzt und für die  a&o 
4tec-Mitarbeiter einen Haustarifvertrag und einen Entgelttarifvertrag 
abgeschlossen", erläutert Müller. Tage später habe die Gewerkschaft davon 
nichts  mehr wissen wollen und einen angesetzten Gütetermin vor dem 
Frankfurter  Arbeitsgericht hatten die Gewerkschaftler Mitte Juni ohne 
konstruktive Reaktion  verstreichen lassen. 
 
 
 
Im Gegensatz zu den anderen  Unternehmensteilen der a&o-Gruppe schreibe die a&o 
4tec nun rote Zahlen  und sei nicht mehr wirtschaftlich zu führen. ,,Wir 
beschäftigen rund 4.000  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast allen 
westeuropäischen Ländern. Die  a&o-Gruppe ist gesund und muss sich um die 
Zukunft keine Sorgen machen",  sagt Müller. Er appelliert aber auch an seine 
a&o 4tec-Mitarbeiter, denn der  Antrag auf Insolvenz werde nicht zwangsläufig 
das Ende für die a&o 4tec  bedeuten. ,,Aber vielleicht wird nun auch dem Letzten 
bewusst, dass über  marktgerechte Löhne nachgedacht werden muss, um das 
Unternehmen langfristig zu  stabilisieren!" 
 
 
 
 
 
 
 
Eine  Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn 
verantwortlich. 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 20, 2007 08:58 ET (12:58 GMT)

© 2007 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.