Anzeige
Mehr »
Montag, 09.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Goldman sieht 15.000 USD bei Kupfer - dieser Explorer ist noch völlig unbekannt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
84 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Post-Wettbewerber sollen Steuervorteile erhalten - Handelsblatt

DJ Post-Wettbewerber sollen Steuervorteile erhalten - Handelsblatt

BERLIN (Dow Jones)--Die Pläne der Bundesregierung für eine steuerliche Gleichbehandlung der Post-Konkurrenten werden einem Zeitungsbericht zufolge konkreter. Wie das "Handelsblatt" in seiner Mittwochausgabe unter Berufung auf Informationen aus dem Kanzleramt schreibt, sollen die Wettbewerber der Deutschen Post AG unter bestimmten Bedingungen ebenfalls von der Umsatzsteuer befreit werden.

"Ziel ist es, die Definition flächendeckender Universaldienste so zu verändern, dass auch Post-Konkurrenten für diese Leistungen von der Umsatzsteuer befreit werden", sagte ein Regierungsmitglied dem "Handelsblatt".

An dem bestehenden Steuerprivileg des Ex-Staatskonzerns will die Regierung auch nach dem Wegfall des Briefmonopols Anfang nächsten Jahres festhalten. "Dieser Beschluss der Kabinettsklausur in Meseberg wird nicht angetastet", hieß es laut Zeitung in Regierungskreisen. Aus diesem Grund habe sich Bundeskanzlerin Angela Merkel entschieden, auch den Post-Konkurrenten die Umsatzsteuer zu erlassen, sofern sie flächendeckend Universaldienste anbieten.

Da das geltende Recht als Voraussetzung für die Steuerbefreiung eine bundesweite Versorgung mit Postdienstleistungen verlangt, die die Post-Konkurrenten aber nicht erfüllen können, soll die Definition von Universaldiensten deutlich enger gefasst werden, erfuhr das "Handelsblatt" aus Regierungskreisen weiter. Eine solche Lösung halte die Bundesregierung auch mit dem EU-Recht vereinbar.

Nach Informationen der Zeitung haben die Wettbewerber der Deutschen Post Ende vergangener Woche eine Beschwerde bei der EU-Kommission gegen die Mindestlohn-Pläne der deutschen Regierung in der Post-Branche eingereicht. In dem Schreiben würden die Post-Wettbewerber kritisieren, dass die Einführung eines Mindestlohns in der Postbranche alleine dem ehemaligen Staatskonzern nütze.

Webseite: http://www.handelsblatt.com 
 
   DJG/brb/cbr 

(END) Dow Jones Newswires

October 09, 2007 13:43 ET (17:43 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.

© 2007 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.