Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 17.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Heimlicher Börsenstar 2026?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
628 Leser
Artikel bewerten:
(2)

EU arbeitet an neuen Wohlstandsindikatoren

DJ EU arbeitet an neuen Wohlstandsindikatoren

BRÜSSEL (Dow Jones)--Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sowie andere heute gebräuchliche Wirtschaftsindikatoren spiegeln nach Auffassung der EU-Kommission den tatsächlichen Wohlstand und die Lebensqualität einer Gesellschaft nur noch bedingt wider. Um das wirtschaftliche Wachstum zu garantieren, seien der Umweltschutz und der soziale Zusammenhalt heute mindestens ebenso wichtig wie ein stetig steigendes BIP, hieß es am Montag zum Auftakt einer zweitägigen Konferenz, die von der Kommission gemeinsam mit dem Europäischen Parlament, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Club of Rome und der Umweltstiftung WWF in Brüssel veranstaltet wird.

Dabei soll die politische Diskussion über die nächste Generation von Wirtschaftsindikatoren eröffnet werden, teilte die Kommission weiter mit. Einige Indikatoren wie die negativen Auswirkungen der Luftverschmutzung, die Abnahme der natürlichen Ressourcen, die Lebenserwartung oder der Alphabetisierungsgrad würden zwar bereits zur Messung des "wirklichen Fortschritts" verwendet. Dies sei aber nicht in allen Staaten der Fall und zudem sei die Datenbasis unterschiedlich.

Die EU arbeitet den weiteren Angaben zufolge an einem Indikator, um den Fortschritt beim Umweltschutz zu messen. Eine erste Version soll 2009 angewendet werden können. Die Initiative geht auf ein im Juni lanciertes OECD-Projekt zurück.

Webseiten: http://ec.europa.eu/index_de.htm 
              http://www.europarl.de 
              http://www.oecd.org 
              http://www.clubofrome.org 
              http://www.wwf.de 
 
   DJG/ang/kth 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 19, 2007 07:37 ET (12:37 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.

© 2007 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.