Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 16.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gold auf 6.300 USD? Diese Aktie könnte der geheime Hebel sein
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
174 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Daimler erwartet 2007 keine Entscheidung über Kooperation

DJ Daimler erwartet 2007 keine Entscheidung über Kooperation

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Daimler AG hat noch keine Entscheidung über eine Kooperation mit einem anderen Automobilhersteller im Kleinwagenbereich getroffen. "Es gibt keinen Druck, wir erwarten in diesem Jahr keine Entscheidung mehr", sagte Thomas Weber, der für Entwicklung und Forschung zuständige Daimler-Vorstand, am Rande der "Handelsblatt Jahrestagung" am Dienstag in Frankfurt.

Daimler sei offen, mit allen Automobilhersteller zu sprechen. Zu Gesprächen mit Fiat und BMW gab Weber keinen Kommentar.

Weber sagte, dass der Stuttgarter Automobilhersteller nicht zwingend eine Kooperation brauche. Die Frage sei, was Daimler selbst entwickele und was der Automobilhersteller zukaufe beziehungsweise gemeinsam mit anderen Unternehmen entwickele.

Am Montag hatte der Fiat-CEO Sergio Marchionne gesagt, dass die Gespräche zwischen dem italienischen Automobilhersteller und Daimler nicht vorbei seien. Ende November hatte "Auto, Motor und Sport" berichtet, Daimler habe die Gespräche mit Marchionne über die gemeinsame Nutzung von Plattformen abgebrochen. Die Kostenvorteile, die sich die Daimler von einer Zusammenarbeit mit Fiat versprochen habe, sollen dabei zu gering gewesen sein.

Webseiten: http://www.daimler.com 
              http://www.handelsblatt.com 
 
   -Von Christoph Baeuchle, Dow Jones Newswires, +49 (0)711 2287 412, 
    christoph.baeuchle@dowjones.com 
    DJG/cba/mim 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 11, 2007 04:28 ET (09:28 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.

© 2007 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.