Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 12.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Mehr als 20.000 Meter gebohrt - kurz vor dem Abschluss der Radar-Bohrungen!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
722 Leser
Artikel bewerten:
(0)

UPDATE: Slowakei will E.ON-Anteil an Gaskonzern zurückkaufen

DJ UPDATE: Slowakei will E.ON-Anteil an Gaskonzern zurückkaufen

(NEU: E.ON-Statement)

BRATISLAVA/DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Regierung der Slowakei will eine Beteiligung an dem heimischen Gaskonzern SPP AS zurückkaufen, der aktuell der E.ON AG und der GdF Suez SA gehört. Ministerpräsident Robert Fico begründete den Schritt am Freitag mit dem Ziel, die Energiekosten unter Kontrolle halten zu wollen. Für das 49%-Paket von E.ON und GdF Suez will die Slowakei nach seinen Worten rund 5,71 Mrd USD zahlen.

Diesen Preis hatten die E.ON-Tochter Ruhrgas und Gaz de France auch gezahlt, als sie die Beteiligung im Jahr 2002 gemeinsam übernommen hatten. Fico kündigte in Bratislava Gesetzesänderungen an, sollten die Versorger die Offerte der Regierung nicht annehmen. Der Ministerpräsident sagte, für diesen Fall wolle die Regierung künftig ein Vetorecht bei möglichen Erdgas-Preiserhöhungen durch E.ON und GdF.

E.ON Ruhrgas lies am Freitag auf Anfrage dagegen keine Verkaufsabsichten erkennen. Ein Sprecher betonte, man sei ein langfristiger strategischer Investor in der Slowakei. Dafür erwarte man vom Land auch, dass es "grundlegende marktwirtschaftliche Prinzipien respektiert und alle Verpflichtungen aus den gültigen Verträgen einhält".

Bei dem Anstieg der Energiepreise handele es sich um eine weltweite Entwicklung, wodurch sich auch die Gasbeschaffungskosten deutlich erhöht hätten, erklärte Ruhrgas. Eine Anhebung der Gaspreise durch die SPP sei daher auch "berechtigt und im Einklang mit den slowakischen sowie den EU-Gesetzen".

Webseiten: http://www.vlada.sk 
              http://www.eon-ruhrgas.com 
              http://www.gdfsuez.com/FR/en/ 
 
   - Von Andreas Heitker, Sean Carney und Jan Hromadko, Dow Jones Newswires, 
    +49 (0)211 13872 14, utilities.de@dowjones.com 
 
    DJG/DJN/ncs/hei/kla 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 17, 2008 10:10 ET (14:10 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.