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pressetext.de: Retarus Spam-Report: Unzureichend geschützte Firmen-PCs an Spam-Flut beteiligt - Spammer nutzen vermehrt "gekaperte" Firmennetzwerke

DJ pressetext.de: Retarus Spam-Report: Unzureichend geschützte Firmen-PCs an Spam-Flut beteiligt - Spammer nutzen vermehrt "gekaperte" Firmennetzwerke

München/Wien/Zürich (pts/14.10.2008/14:00) - Die Flut unerwünschter Werbe-Mails 
(Spam) hält unvermindert an, allerdings machen sich Veränderungen bemerkbar. Die 
Messaging-Experten der retarus GmbH haben festgestellt, dass Spammer vermehrt 
auch "gekaperte" Rechner in Unternehmen für ihr fragwürdiges Geschäft nutzen. 
 
Auch im September 2008 waren mehr als 92 Prozent aller elektronischen 
Nachrichten, die die Retarus Rechenzentren durchlaufen haben, Spam-Mails. Gerade 
einmal 7,26% aller E-Mails erwiesen sich als relevante Nutz-Nachrichten. Damit 
bleibt der Anteil an unerwünschter Werbepost unverändert hoch. Jedoch haben die 
Spam-Versender offenbar ihre Taktik geändert: zunehmend werden Spam-Mails über 
"gekaperte" Rechner in Firmen verschickt. Jede fünfte Spam-Mail wurde im 
September über einen infizierten Unternehmens-PC verschickt. 
 
Dass die Spam-Versender sogenannte "Bot-Netze" für den massenhaften Versand 
ihrer zweifelhaften Werbebotschaften nutzen, dürfte hinlänglich bekannt sein. 
Dazu werden kleine Programme - "Bot-Agenten" - über eine Internet- oder 
Netzwerkverbindung auf Rechnern ohne Wissen ihrer rechtmäßigen Besitzer 
installiert, deren Ressourcen dann von den Spammern genutzt werden. 
 
Allerdings waren es bislang private Netzwerke und Rechner von Privat-Anwendern, 
in denen die Spam-Versender ihre Bot-Programme einnisteten. In jüngster 
Vergangenheit jedoch beobachten die Experten von Retarus, dass auch immer mehr 
Arbeitsplatzrechner von Unternehmen mit Bot-Agenten infiziert und in 
umfangreiche Bot-Netze eingebunden werden. Dies hat dazu geführt, dass sich die 
Versandzeiten unerwünschter Werbemails signifikant verschoben haben, denn die 
Rechner in Unternehmen werden zum Büroschluss in der Regel ausgeschaltet. 
 
Im Monat September stellten die Mail-Experten von Retarus fest, dass an 
Werktagen über 60 Prozent aller Mails, die als Spam identifiziert wurden, 
während der üblichen Bürozeiten - also von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr - kursierten. 
Auf die verbleibenden zwei Drittel des Tages entfielen lediglich knapp 40 
Prozent der unerwünschten Werbebotschaften. 
 
"Wir beobachten in letzter Zeit eine zunehmende Tendenz dazu, dass der 
Spam-Versand weniger während der Abend- und Nachtstunden erfolgt", erläutert 
Oliver Pannenbäcker, der bei Retarus als Vice President für die Managed Services 
verantwortlich zeichnet. "Dagegen ist der Versand von Spam während der üblichen 
Bürozeiten spürbar zunehmend. Eine erhebliche Zahl von Unternehmensnetzen 
scheint nur unzureichend gegen Attacken aus dem Internet geschützt zu sein und 
Arbeitsplatzrechner können zu wahren Spam-Schleudern mutieren. Hier zeigt sich 
ein beträchtlicher Nachholbedarf für Lösungen, die IT-Landschaften effizient und 
kostengünstig vor Spam, Trojanern, Viren und anderen Schadprogrammen schützen." 
 
Basis dieser Beobachtungen sind Millionen von E-Mail Mitteilungen, die täglich 
die Retarus Rechenzentren durchlaufen und dort automatisch auf Viren, Spam und 
sonstigen Schadcode überprüft werden. Hier wird eine Kombination aus Anti-Viren 
Software, Spam-Filtern und anderen intelligenten Technologien, die 
kontinuierlich aktualisiert werden, eingesetzt, um nur tatsächlich erwünschte 
Nachrichten an die Empfänger weiterzuleiten. 
 
Diese Presseinformation und Bildmaterial kann unter http://www.retarus.de 
abgerufen werden. Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei unter 
Quellenangabe "retarus GmbH". 
 
Über Retarus 
Als einer der führenden Anbieter professioneller Messaging-Lösungen bietet 
Retarus Managed Services für elektronische Unternehmenskommunikation und 
Geschäftsprozesse. Das Portfolio zielt auf Großunternehmen und den Mittelstand 
und sorgt für optimierte Geschäftsprozess-Kommunikation mit maximaler Sicherheit 
und höchster Performance. Retarus betreibt seine Lösungen als Managed Service in 
seinen Hochleistungs-Rechenzentren. Die Retarus-Dienste befinden sich bei über 
3.000 internationalen Kunden aller Branchen im Einsatz, darunter die Allianz, 
Bayer, Continental, Dätwyler, Honda, Linde, O2, Puma, Revlon, Santander, Sony 
und UBS. Rund 170 Mitarbeiter am Hauptsitz in München und in den 
Tochtergesellschaften in Lyon, Madrid, Mailand, Zürich und Wien sorgen Tag für 
Tag für hohe Kundenzufriedenheit durch reibungslos funktionierende 
Kommunikationsprozesse. 
 
Weitere Informationen: http://www.retarus.de 
 
Kontakt: 
retarus GmbH 
Peter Kopfmann 
Neumarkter Straße 59 
D-81673 München 
Tel.: +49/89/5528-1404 
Fax: +49/89/5528-1401 
peter.kopfmann@retarus.de 
http://www.retarus.de (Ende) 
 
Aussender: retarus GmbH 
Ansprechpartner: Peter Kopfmann 
Email: peter.kopfmann@retarus.de 
Tel.: +49 (0) 89 / 55 28 - 0 
 
Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=081014038 
 
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.de - Die inhaltliche 
Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für 
Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen 
erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. 
+43-1-81140-300. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 14, 2008 08:02 ET (12:02 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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