Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
161 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Dt Bank nicht an schneller Komplettübernahme der Postbank interessiert

DJ Dt Bank nicht an schneller Komplettübernahme der Postbank interessiert

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG ist nicht an einer schnellen Komplettübernahme der Deutschen Postbank AG interessiert. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Bank am Mittwoch zu Dow Jones Newswires und wies damit einen Bericht des Wirtschaftsmagazins "Capital" zurück, das unter Berufung auf einen "ranghohen Deutsch-Banker" berichtet hatte, angesichts des rasanten Kursverfalls arbeite der deutsche Marktführer an einer schnellen Komplettübernahme.

Dem Bericht zufolge wird gegenwärtig darüber nachgedacht, "das aktuell günstige Kursniveau durch Optionsgeschäfte oder sonstige derivative Strukturen zu sichern". Dadurch würde sich ein günstiger Mischpreis ergeben, der den relativ teuren Einstieg bei der Postbank relativieren würde. Die Deutsche Bank zahlt für das 29,75-Prozent-Paket an der Postbank laut Bericht 57,25 EUR pro Aktie und damit 2,79 Mrd EUR. Das ist mehr, als die Postbank an der Börse insgesamt noch wert ist.

Webseiten: http://www.db.com 
              http://www.postbank.de 
 
   -Von Rüdiger Schoß, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 117, 
   ruediger.schoss@dowjones.com 
   DJG/rso/brb 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 19, 2008 11:22 ET (16:22 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.