München (ots) - Die meisten Recruiter sehen in der kombinierten Schaltung von Online- und Printanzeigen für das Jahr 2009 den besten Weg für die Ausschreibung vakanter Positionen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Trendbarometers Personalwirtschaft, für das stellenanzeigen.de gemeinsam mit dem eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. eine Umfrage unter Personalverantwortlichen auf der Zukunft Personal durchgeführt hat, der größten HR-Fachmesse in Europa.
Zu dem Statement "Bei Stellenausschreibungen ist die Kombination von Anzeigen in einer Online-Stellenbörse und einem Printmedium am vielversprechendsten" bezogen 78 Prozent der Teilnehmer mit den Antwortoptionen "Ja, völlig richtig" oder "Stimmt teilweise" Stellung. Damit hat sich die Zahl der Crossmedia-Überzeugten im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. 2007 stimmten der Aussage 59 Prozent der Befragten ganz oder teilweise zu.
Der Trend zur Schaltung in Online-Stellenbörsen hält an: 76 Prozent der Befragten veröffentlichen ihre Stellenanzeigen bei Online-Stellenbörsen, 2007 waren es noch 67 Prozent. Die eigene Homepage nutzen aktuell 69 Prozent, in Tageszeitungen schalten rund 50 Prozent der Recruiter. Das bedeutet einen Rückgang gegenüber dem 2007 erhobenen Barometer, damals votierten noch 66 Prozent für Print. Die Tageszeitung ist trotzdem in den Augen der Recruiter nach wie vor ein hoch aktuelles Medium: 86 Prozent stimmten der These zu, dass Tageszeitungen eine "große Rolle im Stellenmarkt" spielen. Damit hält sich diese Einschätzung im Vergleich zum Vorjahr auf hohem Niveau: Beim letzten Trendbarometer Personalwirtschaft entschieden sich 90 Prozent für diese Möglichkeit.
An der Umfrage zum Trendbarometer Personalwirtschaft nahmen in diesem Jahr 105 Besucher der Zukunft Personal teil. Das Trendbarometer Personalwirtschaft erheben stellenanzeigen.de und eco seit 2006 einmal jährlich.
"Die aktuelle Umfrage bestätigt die Strategie von stellenanzeigen.de. Mit unseren crossmedialen Produkten verbinden wir Online- und Printmedien miteinander, um so ein möglichst großes Reichweitenpotenzial für unsere Anzeigenkunden zu heben. Damit sind wir offensichtlich auch aus der Perspektive der meisten Recruitingverantwortlichen genau auf dem richtigen Weg", sagt Michael Weideneder, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
Über stellenanzeigen.de
stellenanzeigen.de gehört mit über 1.300.000 Visits monatlich und mehr als 410.000 registrierten Bewerbern zu den führenden deutschen Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte. stellenanzeigen.de wird von drei großen deutschen Verlagshäusern getragen. Die WAZ-Mediengruppe sowie die Verlagsgruppen Georg von Holtzbrinck und Ippen bewerben regelmäßig in mehr als 50 Tageszeitungen die Online-Stellenbörse. Diese Aktivitäten fördern das kontinuierliche Wachstum von stellenanzeigen.de. Mit ihrem Drei-Säulen-Konzept kombiniert die Online-Stellenbörse ihre nationale Plattform www.stellenanzeigen.de mit 12 zielgruppenstarken Branchenportalen sowie über 100 Print- und Online-Medien mit spezifischer Reichweite in der jeweiligen Zielgruppe. Dadurch steigert stellenanzeigen.de die Erfolgschancen für Unternehmen bei der Personalsuche ebenso wie die Karrieremöglichkeiten von Bewerbern in Deutschland.
Originaltext: stellenanzeigen.de Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/42687 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_42687.rss2
Pressekontakt: stellenanzeigen.de GmbH & Co. KG Bettina Sudar Tel.: 089-651076-220 bettina.sudar@stellenanzeigen.de
Zu dem Statement "Bei Stellenausschreibungen ist die Kombination von Anzeigen in einer Online-Stellenbörse und einem Printmedium am vielversprechendsten" bezogen 78 Prozent der Teilnehmer mit den Antwortoptionen "Ja, völlig richtig" oder "Stimmt teilweise" Stellung. Damit hat sich die Zahl der Crossmedia-Überzeugten im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. 2007 stimmten der Aussage 59 Prozent der Befragten ganz oder teilweise zu.
Der Trend zur Schaltung in Online-Stellenbörsen hält an: 76 Prozent der Befragten veröffentlichen ihre Stellenanzeigen bei Online-Stellenbörsen, 2007 waren es noch 67 Prozent. Die eigene Homepage nutzen aktuell 69 Prozent, in Tageszeitungen schalten rund 50 Prozent der Recruiter. Das bedeutet einen Rückgang gegenüber dem 2007 erhobenen Barometer, damals votierten noch 66 Prozent für Print. Die Tageszeitung ist trotzdem in den Augen der Recruiter nach wie vor ein hoch aktuelles Medium: 86 Prozent stimmten der These zu, dass Tageszeitungen eine "große Rolle im Stellenmarkt" spielen. Damit hält sich diese Einschätzung im Vergleich zum Vorjahr auf hohem Niveau: Beim letzten Trendbarometer Personalwirtschaft entschieden sich 90 Prozent für diese Möglichkeit.
An der Umfrage zum Trendbarometer Personalwirtschaft nahmen in diesem Jahr 105 Besucher der Zukunft Personal teil. Das Trendbarometer Personalwirtschaft erheben stellenanzeigen.de und eco seit 2006 einmal jährlich.
"Die aktuelle Umfrage bestätigt die Strategie von stellenanzeigen.de. Mit unseren crossmedialen Produkten verbinden wir Online- und Printmedien miteinander, um so ein möglichst großes Reichweitenpotenzial für unsere Anzeigenkunden zu heben. Damit sind wir offensichtlich auch aus der Perspektive der meisten Recruitingverantwortlichen genau auf dem richtigen Weg", sagt Michael Weideneder, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
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