Bonn (ots) - Michael Hirz
diskutiert mit
Norbert Blüm, Ehemaliger Bundesarbeitsminister, CDU
und
Rainer Brüderle, Stellvertretender FDP-Vorsitzender, MdB
Die Nachricht kam nicht wirklich überraschend: Deutschland steckt in der Rezession. Zum zweiten Mal in Folge sank das Bruttoinlandsprodukt in einem Quartal. Wie lange der Abschwung anhält und welches Ausmaß er annehmen wird, können weder Wirtschaftswissenschaftler noch Politiker genau sagen. Fest steht jedoch: Dem Arbeitsmarkt steht das Schlimmste noch bevor. Die weltweite Finanzkrise hat eine veritable internationale Wirtschaftskrise verursacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat soeben den Deutschen für 2009 ein Jahr mit vielen schlechten Nachrichten angekündigt. Zwar scheint die Bundesrepublik dank des jüngsten Wirtschaftsaufschwungs und der erfolgreichen Sozialreformen im Vergleich zu anderen Ländern noch in einer guten Lage zu sein. Aber welche Folgen hat der rigorose Auftragseinbruch aus dem Ausland auf die führende Exportvolkswirtschaften? Noch steht genug Geld für die Rettung des Bankensystems zur Verfügung. Aber geht der Milliarden schwere Rettungsplan nicht zu Lasten der sozial Schwächeren? Bedeutet Geld für die Banken gleichzeitig Schulden für die Armen? Wie lange hält das soziale Netz?
Diese und andere Fragen diskutiert Michael Hirz mit seinen Gästen.
Wiederholungen: Montagnacht, 0.00 Uhr und Dienstag, 09.15 Uhr
Originaltext: PHOENIX Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6511 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6511.rss2
Pressekontakt: PHOENIX PHOENIX-Kommunikation Ingo Firley Telefon: 0228 / 9584 195 Fax: 0228 / 9584 198
diskutiert mit
Norbert Blüm, Ehemaliger Bundesarbeitsminister, CDU
und
Rainer Brüderle, Stellvertretender FDP-Vorsitzender, MdB
Die Nachricht kam nicht wirklich überraschend: Deutschland steckt in der Rezession. Zum zweiten Mal in Folge sank das Bruttoinlandsprodukt in einem Quartal. Wie lange der Abschwung anhält und welches Ausmaß er annehmen wird, können weder Wirtschaftswissenschaftler noch Politiker genau sagen. Fest steht jedoch: Dem Arbeitsmarkt steht das Schlimmste noch bevor. Die weltweite Finanzkrise hat eine veritable internationale Wirtschaftskrise verursacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat soeben den Deutschen für 2009 ein Jahr mit vielen schlechten Nachrichten angekündigt. Zwar scheint die Bundesrepublik dank des jüngsten Wirtschaftsaufschwungs und der erfolgreichen Sozialreformen im Vergleich zu anderen Ländern noch in einer guten Lage zu sein. Aber welche Folgen hat der rigorose Auftragseinbruch aus dem Ausland auf die führende Exportvolkswirtschaften? Noch steht genug Geld für die Rettung des Bankensystems zur Verfügung. Aber geht der Milliarden schwere Rettungsplan nicht zu Lasten der sozial Schwächeren? Bedeutet Geld für die Banken gleichzeitig Schulden für die Armen? Wie lange hält das soziale Netz?
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