Der US-Softwarekonzern Microsoft verhandelt einem Pressebericht zufolge mit Yahoo!
über den Verkauf dessen Suchgeschäfts. Der
Preis liege bei 20 Milliarden US-Dollar, berichtete die britische
Sunday Times ohne Quellenangabe. Microsoft hatte im Frühjahr
Übernahmegespräche mit Yahoo! geführt und war bereit gewesen, 47,5
Milliarden Dollar zu zahlen. Yahoo!-Chef und Gründer Jerry Yang
hatte im Mai aber die Offerte als zu niedrig zurückgewiesen. Im
November war dieser von seinem Amt zurückgetreten. Einen Nachfolger
gibt es noch nicht. Microsoft und Yahoo! wollten sich zu dem Bericht
nicht äußern./RX/FX/he
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.
Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.
Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.
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bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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