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ZERTIFIKATE-News/ 8 Prozent jährliche Zahlung bei nahezu 90 Prozent Risikopuffer - das OptiZins-Zertifikat 2 auf Porsche

DJ ZERTIFIKATE-News/ 8 Prozent jährliche Zahlung bei nahezu 90 Prozent Risikopuffer - das OptiZins-Zertifikat 2 auf Porsche

Düsseldorf * Die Finanzkrise ist mittlerweile auch bei den 
Automobilkonzernen angekommen. Ob Daimler, BMW, Toyota, Ford oder GM, die 
Autobauer leiden unter sinkenden Absatzzahlen; immer mehr Unternehmen setzen 
zeitweise die Produktion aus. Keiner Wunder also, dass die Aktien der 
deutschen Automobilhersteller in den vergangenen zwölf Monaten Kurseinbrüche 
von teilweise mehr als 70 Prozent hinnehmen mussten. 
 
Zu den Kursverlieren an der Börse gehört auch Porsche, die sich dem 
allgemeinen Abwärtstrend an den Börsen nicht entziehen konnten. Ausgehend 
vom Allzeithoch bei 186,85 Euro im vergangenen November verlor die Aktie 75 
Prozent ihres Werts. Der massive Kursverlust täuscht jedoch über die 
Tatsache hinweg, dass Porsche immer noch das Vorzeigeunternehmen der 
Automobilbranche ist  * mit glänzenden Geschäftszahlen. So gelang es den 
Zuffenhausenern, für das Geschäftsjahr 2007/2008 einen Rekordgewinn 
auszuweisen. Der Gewinn vor Steuern stieg aufgrund der Sondereinflüsse im 
Zusammenhang mit der Beteiligung an VW um 46 Prozent auf 8,569 Milliarden 
Euro. Die geplante Markteinführung des viertürigen Sport*Coupés Panamera 
ebenso wie die sich abzeichnende Übernahme der Volkswagen AG verleihen der 
Porsche*Aktie für 2009 Kursfantasie. 
 
Nahezu 90 Prozent Sicherheitspuffer 
 
Um sich von der aktuellen Marktentwicklung unabhängiger zu machen, können 
sicherheitsorientierte Anleger das OptiZins*Zertifikat 2 auf die 
Vorzugsaktien der Porsche SE erwerben, das selbst bei einem starken 
Kurseinbruch der Aktie von nahezu 90 Prozent eine Zahlung von 8 Prozent pro 
Jahr auf den Nennbetrag leistet. Bedingung ist, dass der Aktienkurs während 
des jeweils maßgeblichen Beobachtungszeitraums zu keinem Zeitpunkt auf oder 
unterhalb der Kursschwelle in Höhe von 10 Prozent des Anfänglichen 
Referenzwerts notiert. Andernfalls beträgt die Zahlung am jeweiligen und 
allen künftigen Zahltagen 0 Prozent.  Durch den Kursverlust der vergangenen 
Monate läge der Anfängliche Referenzwert bereits jetzt 75 Prozent unter dem 
Allzeithoch, so dass die Aktie von aktuell 44,84 Euro (Stand 03.12.2008 * 
der endgültige Anfängliche Referenzwert ist der Schlusskurs vom 08.12.2008) 
noch einmal bis zur Kursschwelle von 4,48 Euro (Stand 03.12.2008) fallen 
könnte, ohne dass die jährliche Zahlung in Gefahr gerät. Das 
Opti*Zins-Zertifikat 2 zahlt dem Anleger bei einem großen Sicherheitspuffer 
einen über dem Kapitalmarktzins liegenden Kupon. 
 
Sicherungssysteme bei Zahlungsunfähigkeit der Emittentin 
 
Das Emittentenrisiko ist bei Zertifikaten stark in den Vordergrund gerückt. 
Beim OptiZins*Zertifikat 2 wurde deshalb eine Compartment-Struktur 
geschaffen (vergleichbar mit dem Sondervermögen eines Fonds), um die 
Ansprüche der jeweiligen Anleger im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der 
Emittentin noch besser zu schützen. Zudem ist die WestLB AG in das 
Sicherungssystem der Sparkassen*Finanzgruppe eingebunden, das die 
Kundeneinlagen sowie die Zertifikate schützt. 
 
Zeichnungsfrist noch bis 05.12.2008 
 
Anleger können das OptiZins*Zertifikat 2 mit der WKN A0T28X noch bis 
05.12.2008 (vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung) bei allen Sparkassen 
und Banken zeichnen. Die Laufzeit des Zertifikats endet am 12.12.2012. 
Insgesamt sind 4 Zinszahlungen möglich. Weitere Infos auf 
http://www.dj*zertifikate-news.de/westlb/optizins_4/ 
 
Dies ist eine Mitteilung der WestLB AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist 
der Emittent verantwortlich. 
 
Produkt*Hotline Inland 
 
0800 800 8266 
 
E*Mail 
 
zertifikate@westlb.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 03, 2008 09:51 ET (14:51 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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