Anzeige
Mehr »
Sonntag, 05.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
124 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Arcandor erhöht bereinigtes op EBITDA 2007/08 ... (zwei)

DJ Arcandor erhöht bereinigtes op EBITDA 2007/08 ... (zwei)

Der bereinigte Umsatz der operativen Bereiche betrug 19,8 (20,0) Mrd EUR. Das Konzern-EBITDA (unbereinigt) sank um 70% auf 364 Mio EUR. Die Nettoverbindlichkeiten (ohne Finance Leasing) beliefen sich im Konzern auf netto 802 Mio EUR.

Karstadt blieb im Geschäftsjahr das Sorgenkind des Konzerns. Der Bereich verzeichnete einen Verlust von 4 Mio EUR, nachdem er im Vorjahr noch 148 Mio EUR verdient hatte. Arcandor machte dafür neben hohen Kosten auch eine verfehlte Rabattpolitik verantwortlich. Der Umsatz sank um 3,4% auf 4,1 Mrd EUR. Ausschlaggebend für die Einbußen waren das schwache Weihnachtsgeschäft 2007 und die sich im Verlauf des Jahres eintrübende Konjunkturstimmung.

Die Versandhandelssparte Primondo setzte dagegen ihren Aufwärtstrend fort. Der Bereich erzielte ein bereinigtes EBITDA von 89,7 Mio EUR und wies damit seit mehreren Jahren wieder ein positives Ergebnis aus. Der Umsatz wuchs auf 4,3 (4) Mrd EUR.

Hauptergebnisträger war die Touristiksparte Thomas Cook, die einen Umsatz von 11,4 Mrd EUR beisteuerte und ein Ergebnis von 735 Mio EUR erzielte.

Webseite: http://www.arcandor.com 
 
   -Von Natali Schwab, Dow Jones Newswires; +49 (0)69-29725 119, 
   unternehmen.de@dowjones.com 
   DJG/nas/jhe 

(END) Dow Jones Newswires

December 15, 2008 04:05 ET (09:05 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.