Anzeige
Mehr »
Freitag, 03.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Strategisches Metall: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte davon erheblich profitieren
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
926 Leser
Artikel bewerten:
(0)

UniCredit indirekt in hohem Maße von Madoff betroffen

DJ UniCredit indirekt in hohem Maße von Madoff betroffen

MAILAND (Dow Jones)--Die italienische Bank UniCredit SpA ist über ihre Vermögensverwaltungssparte Pioneer Group indirekt in hohem Maße vom mutmaßlichen Milliardenbetrug des US-Anlageberaters Bernard Madoff betroffen. Die indirekte Verwicklung in die Bernard L.Madoff Investment Securities liegt bei rund 805 Mio EUR, wie aus einem Dokument des Unternehmens hervorgeht. Das direkte Engagement von UniCredit liegt früheren Angaben entsprechend lediglich bei etwa 75 Mio EUR.

Der Anlageberater Madoff soll Investoren mit einem Schneeball-System um ihr Geld gebracht haben, wie Staatsanwaltschaft und US-Bundespolizei FBI Mitte Dezember erklärt hatten. Madoff hatte laut Polizei nach dem "Ponzi-Modell" gearbeitet. Mit dem Namen, der auf den 20er-Jahre-Betrüger Charles Ponzi anspielt, wird in den USA eine Gaunerei nach einem bestimmten Schneeball-Prinzip genannt: Dabei werden einem Investor sehr hohe Renditen versprochen.

Diese Renditen werden aus dem Geld bezahlt, das andere Investoren, die danach angeworben werden, einzahlen. Fehlt am Ende der Pyramide neues Geld, bricht das System zusammen. Laut Staatsanwaltschaft und FBI hatte Madoff gegenüber seinen Mitarbeitern erklärt, er sei "am Ende" und habe rund 50 Mrd USD (rund 38 Mrd EUR) verloren.

Webseite: http://www.unicreditgroup.eu 
 
   -Von Sabrina Cohen, Dow Jones Newswires, +49 - (0)69 297 25 111; 
   unternehmen.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/ncs/cbr 
Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 12, 2009 14:04 ET (19:04 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.