Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 22.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Aktie zündet die nächste Explorationsstufe - und der Markt beginnt aufzuwachen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
143 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Heidelberger Druck fordert von Banken vermehrte Kreditvergabe - FASZ

DJ Heidelberger Druck fordert von Banken vermehrte Kreditvergabe - FASZ

FRANKFURT (Dow Jones)--Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender bei der Heidelberger Druckmaschinen AG, sieht eine zögerliche Kreditvergabe der Banken. "Das Unberechenbare ist diesmal: Die Banken wirken sehr zurückhaltend. Keiner weiß, wann sie sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe besinnen, die Wirtschaft ausreichend mit Geld zu versorgen", sagte er im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FASZ).

Er fügte an: "Vor allem unsere Kunden haben es zweifelsohne schwerer, Kredit zu bekommen. Ihre Wünsche werden länger geprüft und häufiger zurückgewiesen. Aber das Schlimmste ist, dass unserer Kundschaft die Sicherheit fehlt, zu investieren". Auf die Frage, ob Heidelberger Druckmaschinen mal erwogen habe, den Staat um Kapitalhilfe anzugehen, sagte Schreier: "Nein. Wir kommen alleine klar. Wir prüfen aber natürlich, ob wir von den verschiedenen Konjunktur- und Rettungspaketen profitieren können".

Den Spekulationen um eine Kapitalerhöhung erteilte der Manager erneut eine Absage. "In solchen Zeiten wird viel spekuliert. Wir planen zurzeit keine Kapitalerhöhung, und wir haben auch mit keinem Investor über einen Einstieg verhandelt. Man muss uns aber zugestehen, dass wir in dieser schwierigen Situation alle Optionen prüfen", bekräftigte Schreier frühere Aussagen.

Auf die Frage, wann es wieder aufwärts gehe, sagte der Manager: "Ich weiß es beim besten Willen nicht. Das kann keiner zurzeit verlässlich beantworten. Ich würde mir wünschen, dass die Bundesregierung nicht nur die Banken rettet, sondern sie auch veranlasst, wieder mehr Kredite zu vergeben. Das Motto muss lauten: Rückt Geld für Investitionen raus. Nur dann kann es aufwärtsgehen".

Webseite: http://www.faznet.de 
 
   DJG/cbr 
Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 08, 2009 08:28 ET (13:28 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.