Darmstadt (ots) - Der Anbieter von Bonitätsbeurteilungen und Wirtschaftsauskünften, die Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH, weist auf ein deutlich gestiegenes Risiko von Unternehmensinsolvenzen hin. Im Zuge der Kredit- und Wirtschaftskrise wird mit einem spürbaren Anstieg von Insolvenzen gerechnet. Firmen, die sich gegen Ausfälle wappnen wollen, sollten daher Frühindikatoren wie beispielsweise das Zahlungsverhalten oder Änderungen bei Beteiligungsverhältnissen und Management beobachten. Auch sollten Unternehmen alle Ihre Geschäftspartner beobachten und nicht mehr nur selektiv die wirtschaftlichen Verhältnisse prüfen. Hoppenstedt bietet mit Hoppenstedt CreditCheck eine Wirtschaftsauskunft an, die den Nutzer automatisch frühzeitig über sich verändernde Bonitäts- und Risikoeinschätzungen informiert.
Ursachen für die gestiegene Insolvenzgefahr sind nicht nur die gesamtwirtschaftliche Lage sondern auch ein rigideres Vorgehen der Banken, die schneller als früher Kreditlinien kündigen. Die Folge: Früher war eine Schieflage bei Unternehmen oft lange vorher auch öffentlich absehbar und Gläubiger konnten rechtzeitig ihr Risiko reduzieren. Jetzt kommen viele Insolvenzen scheinbar über Nacht und treffen auch renommierte Traditionsunternehmen wie zuletzt Schiesser oder Märklin. Sogar Großkonzerne könnten in diesem Jahr ausfallen.
Um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen sollten Firmen daher nicht nur neue Kunden sondern möglichst alle ihre Geschäftsbeziehungen kontinuierlich beobachten und regelmäßig Bonitäts- und Risikoauskünfte abrufen. Denn auch der Ausfall von Zulieferern oder Partnerunternehmen kann schnell existenzbedrohend werden. Für ein solches 360-Grad-Monitoring bietet Hoppenstedt CreditCheck seit Herbst 2008 als einziger Anbieter im Markt ein günstiges "Flatrate" Modell an, bei dem Nutzer unbegrenzt viele Auskünfte zu einer beliebigen Anzahl von Unternehmen abrufen können. Dazu kommt ein Frühwarnsystem, das über Veränderungen beim beobachteten Portfolio auf dem Laufenden hält. Damit kann ein Unternehmen sein Risiko gering halten, in dem es beispielsweise Zahlungsziele anpasst, Lieferantenkredite kürzt, rechtzeitig auf Vorkasse umsteigt oder die Geschäftsverbindung ganz beendet.
"Gerade jetzt in der Wirtschaftskrise nutzen Firmen intensiv alle Möglichkeiten, um ihre Risiken zu minimieren. Die Nachfrage nach unserem Pauschalpreismodellen mit Frühwarnservice nimmt kontinuierlich zu", so Goran Filipovic, Geschäftsführer der Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH. "Innerhalb weniger Wochen haben sich hunderte neuer Kunden für unseren Premiumservice entschieden, der auch von den großen Warenkreditversicherern zertifiziert ist, und reduzieren somit enorm ihre Kosten für externe Bonitätsauskünfte."
Originaltext: Hoppenstedt Holding GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65453 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65453.rss2
Pressekontakt: Hoppenstedt Holding GmbH Leitung Unternehmenskommunikation Florian Schleicher Havelstraße 9 64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 380-381 Mobil: +49 (179) 210 53 01 Fax: +49 (6151) 380 99 381 schleicher@hoppenstedt.de www.hoppenstedt.de
Ursachen für die gestiegene Insolvenzgefahr sind nicht nur die gesamtwirtschaftliche Lage sondern auch ein rigideres Vorgehen der Banken, die schneller als früher Kreditlinien kündigen. Die Folge: Früher war eine Schieflage bei Unternehmen oft lange vorher auch öffentlich absehbar und Gläubiger konnten rechtzeitig ihr Risiko reduzieren. Jetzt kommen viele Insolvenzen scheinbar über Nacht und treffen auch renommierte Traditionsunternehmen wie zuletzt Schiesser oder Märklin. Sogar Großkonzerne könnten in diesem Jahr ausfallen.
Um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen sollten Firmen daher nicht nur neue Kunden sondern möglichst alle ihre Geschäftsbeziehungen kontinuierlich beobachten und regelmäßig Bonitäts- und Risikoauskünfte abrufen. Denn auch der Ausfall von Zulieferern oder Partnerunternehmen kann schnell existenzbedrohend werden. Für ein solches 360-Grad-Monitoring bietet Hoppenstedt CreditCheck seit Herbst 2008 als einziger Anbieter im Markt ein günstiges "Flatrate" Modell an, bei dem Nutzer unbegrenzt viele Auskünfte zu einer beliebigen Anzahl von Unternehmen abrufen können. Dazu kommt ein Frühwarnsystem, das über Veränderungen beim beobachteten Portfolio auf dem Laufenden hält. Damit kann ein Unternehmen sein Risiko gering halten, in dem es beispielsweise Zahlungsziele anpasst, Lieferantenkredite kürzt, rechtzeitig auf Vorkasse umsteigt oder die Geschäftsverbindung ganz beendet.
"Gerade jetzt in der Wirtschaftskrise nutzen Firmen intensiv alle Möglichkeiten, um ihre Risiken zu minimieren. Die Nachfrage nach unserem Pauschalpreismodellen mit Frühwarnservice nimmt kontinuierlich zu", so Goran Filipovic, Geschäftsführer der Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH. "Innerhalb weniger Wochen haben sich hunderte neuer Kunden für unseren Premiumservice entschieden, der auch von den großen Warenkreditversicherern zertifiziert ist, und reduzieren somit enorm ihre Kosten für externe Bonitätsauskünfte."
Originaltext: Hoppenstedt Holding GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65453 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65453.rss2
Pressekontakt: Hoppenstedt Holding GmbH Leitung Unternehmenskommunikation Florian Schleicher Havelstraße 9 64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 380-381 Mobil: +49 (179) 210 53 01 Fax: +49 (6151) 380 99 381 schleicher@hoppenstedt.de www.hoppenstedt.de
© 2009 news aktuell
