Der Büroartikelhersteller Herlitz hat seine Verluste verringert und kämpft weiter um eine bessere
Ertragskraft. Nach der Straffung des Sortiments erhöhte sich das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Jahr 2008 auf 3,7 Millionen Euro
nach zuvor 2,0 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag
in Berlin mit. Unter dem Strich stand weiterhin ein Fehlbetrag, der
sich jedoch auf 1,1 Millionen Euro verringerte (Vorjahr: minus 3,6
Mio Euro). Der Umsatz sank auf 301,9 Millionen Euro nach 310,5
Millionen Euro. Der Konzern (2.289 Beschäftigte) will sich auf
margenstärkere Geschäfte mit der Marke Herlitz konzentrieren und hat
Beteiligungen an zwei Produktionsgesellschaften verkauft./sam/DP/edh
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.
Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.
Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.