Der Büroartikelhersteller Herlitz hat seine Verluste verringert und kämpft weiter um eine bessere
Ertragskraft. Nach der Straffung des Sortiments erhöhte sich das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Jahr 2008 auf 3,7 Millionen Euro
nach zuvor 2,0 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag
in Berlin mit. Unter dem Strich stand weiterhin ein Fehlbetrag, der
sich jedoch auf 1,1 Millionen Euro verringerte (Vorjahr: minus 3,6
Mio Euro). Der Umsatz sank auf 301,9 Millionen Euro nach 310,5
Millionen Euro. Der Konzern (2.289 Beschäftigte) will sich auf
margenstärkere Geschäfte mit der Marke Herlitz konzentrieren und hat
Beteiligungen an zwei Produktionsgesellschaften verkauft./sam/DP/edh
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.
Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.
Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.
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