New York (BoerseGo.de) - Nach einem Bericht der London Times verkaufen erstmals in fast 30 Jahren Leute mehr Goldschmuck als dass sie neue Stücke kaufen. Der hohe Goldpreis und der gleichzeitige wirtschaftliche Einbruch haben viele Leute dazu gebracht, sich zusätzliches Bargeld durch den Verkauf von allem Erdenklichen wie Erbstücken und Zahnfüllungen zu verschaffen. Die Edelmetallexperten von Gold Fields Mineral Services (GFMS) berichten von einem geschätzten Verkauf von 500 Tonnen Altgold in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Dagegen hat sich die Nachfrage nach neuem Schmuck auf fast 420 Tonnen halbiert.
Es ist das erste Mal seit 1980, dass der Verkauf von Altstücken die Anschaffung von neuen Ringen und Kettchen übertroffen hat. Nach weiterer Information der Edelmetallexperten hat der Verkauf von Altstücken letztes Jahr mit einem Anstieg von 27 Prozent auf 958 Tonnen ein Rekordniveau erreicht hat. GFMS-Chef Philip Klapwijk rechnet für 2009 auf Grund weiter ansteigender Verkaufszahlen mit einem weiteren Rekordjahr. Geldbedarf sorgt für den Verkauf von Schmuck aus Gold, das als Material für Münzen und Barren begehrt wird.
Es ist das erste Mal seit 1980, dass der Verkauf von Altstücken die Anschaffung von neuen Ringen und Kettchen übertroffen hat. Nach weiterer Information der Edelmetallexperten hat der Verkauf von Altstücken letztes Jahr mit einem Anstieg von 27 Prozent auf 958 Tonnen ein Rekordniveau erreicht hat. GFMS-Chef Philip Klapwijk rechnet für 2009 auf Grund weiter ansteigender Verkaufszahlen mit einem weiteren Rekordjahr. Geldbedarf sorgt für den Verkauf von Schmuck aus Gold, das als Material für Münzen und Barren begehrt wird.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
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