Anzeige
Mehr »
Freitag, 29.08.2025 - Börsentäglich über 12.000 News
Neuer Uran-Boom: Die Warren Buffett-Chance im heißesten Wachstumsmarkt der kommenden Dekade!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
72 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Lufthansa Cargo verlegt Drehkreuz nach Russland

DJ Lufthansa Cargo verlegt Drehkreuz nach Russland

Von Kirsten Bienk 
   DOW JONES NEWSWIRES 
 

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Frachttochter der Deutschen Lufthansa AG, Frankfurt, verlegt ihr Asien-Drehkreuz wie angekündigt von Juni an ins russische Krasnojarsk. Mit dem Umzug werde eine schon lange geplante Verbesserung der Streckenführung realisiert, sagte Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG, am Freitag.

Der neue Zwischenlandepunkt verkürze die Flugzeit nach Fernost um durchschnittlich zwölf Minuten pro Strecke und leiste damit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Kostensenkung. So werde Lufthansa Cargo rund 2.000 t Kerosin weniger pro Jahr verbrauchen. Die Flüge von und nach China werden über Sibirien geführt.

Bisher liegt der technische Zwischenlandepunkt im kasachischen Astana. Mit dem Abschluss des Umzuges wird Fracht nach Astana nur noch mit Flügen der Lufthansa Passage befördert. Lufthansa Cargo bleibt in Kasachstan weiter mit Frachtflügen nach Almaty präsent.

Von August an wird Lufthansa Cargo das neue Drehkreuz mit wöchentlich 22 Flügen von und nach Europa bedienen.

Webseite: http://www.lufthansa-cargo.com 
   -Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0)40 3574 3116, 
   kirsten.bienk@dowjones.com 
   DJG/kib/bam 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 29, 2009 08:03 ET (12:03 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Tech-Aktien mit Crash-Tendenzen
Künstliche Intelligenz, Magnificent Seven, Tech-Euphorie – seit Monaten scheint an der Börse nur eine Richtung zu existieren: nach oben. Doch hinter den Rekordkursen lauert eine gefährliche Wahrheit. Die Bewertungen vieler Tech-Schwergewichte haben historische Extremniveaus erreicht. Shiller-KGV bei 39, Buffett-Indikator auf Allzeithoch – schon in der Dotcom-Ära war der Markt kaum teurer.

Hinzu kommen euphorische Anlegerstimmung, IPO-Hypes ohne Substanz, kreditfinanzierte Wertpapierkäufe in Rekordhöhe und charttechnische Warnsignale, die Erinnerungen an 2000 und 2021 wecken. Gleichzeitig drücken geopolitische Risiken, Trumps aggressive Zollpolitik und saisonale Börsenschwäche auf die Perspektiven.

Die Gefahr: Aus der schleichenden Korrektur könnte ein rasanter Crash werden – und der könnte vor allem überbewertete KI- und Chipwerte hart treffen.

In unserem kostenlosen Spezial-Report zeigen wir Ihnen, welche Tech-Aktien am stärksten gefährdet sind und wie Sie Ihr Depot vor dem Platzen der Blase schützen könnten.

Holen Sie sich den neuesten Report!

Dieses exklusive Angebot gilt aber nur für kurze Zeit! Daher jetzt downloaden!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.