Die Handelskonzerne Arcandor und METRO haben sich am Sonntag nicht auf die Bewertung
der Karstadt-Warenhäuser bei einer Zusammenlegung mit der
Kaufhof-Kette einigen können. Arcandor- Chef Karl-Gerhard Eick habe
"überhöhte Forderungen gestellt", sagte ein METRO-Sprecher der
Deutschen Presse-Agentur dpa nach einem zweistündigen Krisentreffen.
Auch über die Anzahl der Häuser, die in die Deutsche Warenhaus AG
übernommen werden sollen, sei keine Einigung getroffen worden. Die
Konzerne hatte zuvor angekündigt, kommende Woche konkrete Gespräche
über ein Zusammengehen von Karstadt und Kaufhof aufzunehmen. Der
Karstadt-Mutter Arcandor droht akut die Insolvenz./ls/so/DP/he
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.
Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.
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