Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 03.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Bitcoin: Diese 4 Signale entscheiden über Bullenmarkt oder Falle!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
441 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Steinbrück: Neuverschuldung 2010 fast 90 Mrd EUR

DJ Steinbrück: Neuverschuldung 2010 fast 90 Mrd EUR

BERLIN (Dow Jones)--Die Neuverschuldung des Bundes wird im kommenden Jahr nach Angaben von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück fast 90 Mrd EUR umfassen. "Ich werde dem Bundeskabinett in der kommenden Woche den Haushaltsplanentwurf für 2010 vorstellen mit einer Neuverschuldung in der Größenordnung von fast 90 Mrd EUR", sagte Steinbrück am Freitag im Deutschen Bundestag. Das sei "historisch hoch".

Weitere Steuerentlastungen seien vor dem Hintergrund einer derartigen Neuverschuldung "schlicht und einfach illusorisch", betonte Steinbrück. In dieser Situation könne keine Bundesregierung, egal aus welchen Parteien sie sich nach der Bundestagswahl am 27. September zusammen setzen werde, Steuersenkungen auf Pump realisieren.

Steinbrück verteidigte erneut das Vorgehen der Regierung. Die Politik habe die tiefste Konjunktur- und Wirtschaftskrise der vergangenen 60 Jahre nicht tatenlos hinnehmen können, sondern habe gegensteuern müssen. Bei einem voraussichtlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 6% im laufenden Jahr sei es nicht verwunderlich, dass die Schulden gegenwärtig hoch und die Steuereinnahmen gering seien.

Die Regierung habe die Krise nicht verhindern, aber abfedern können. "Ich hoffe, wir können sie abkürzen", sagte Steinbrück. Insgesamt werde die Regierung über ihre Konjunkturpakete und Maßnahmen über die kommenden zwei Jahre Konjunkturimpulse von 4,7% des Bruttoinlandsproduktes einschließlich der automatischen Stabilisatoren geben. Damit stehe die Bundesregierung im internationalen Vergleich sehr gut da, sagte der Finanzminister.

Webseite: http://www.bundesfinanzministerium.de 
 
   -Von Beate Preuschoff, Dow Jones Newswires, +49 (0)30 - 2888 4122, 
   beate.preuschoff@dowjones.com 
   DJG/bep/sgs 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 19, 2009 04:19 ET (08:19 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.