Salt Lake City (BoerseGo.de) - Im US-E-Commerce herrscht Aufregung. Verschiedene US-Bundesstaaten, etwa New York oder North Carolina zwingen Portale wie Amazon.com von ihren dort ansässigen Geschäftspartnern Steuern zu kassieren und an den Staat abzuliefern. Amazon.com und andere Onlinehändler haben hat damit begonnen, Geschäftsbeziehungen zu Partnern in betroffenen US-Bundesstaaten zu kappen.
Der Onlinehändler Overstock meldet jetzt, dass er seine Geschäftsbeziehungen zu Partnern in Hawaii, die bereits steuerbedingt storniert wurden, wieder aufnimmt. Anlass sei das Veto von Gouverneur Lingle gegen die Internetsteuer in seinem Bundesstaat. Anscheinend wird die geplante Einführung der betreffenden Steuer in Hawaii dadurch gestoppt.
Overstock fällt dennoch 3,8 Prozent auf 12,27 Dollar.
Der Onlinehändler Overstock meldet jetzt, dass er seine Geschäftsbeziehungen zu Partnern in Hawaii, die bereits steuerbedingt storniert wurden, wieder aufnimmt. Anlass sei das Veto von Gouverneur Lingle gegen die Internetsteuer in seinem Bundesstaat. Anscheinend wird die geplante Einführung der betreffenden Steuer in Hawaii dadurch gestoppt.
Overstock fällt dennoch 3,8 Prozent auf 12,27 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
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