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DEVISEN/Euro holt jüngste Verluste zum Dollar wieder auf

DJ DEVISEN/Euro holt jüngste Verluste zum Dollar wieder auf

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro hat am Donnerstag zum Dollar die Verluste der beiden vorangegangenen Handelstage wieder ausgebügelt. Rückenwind erhielt die Gemeinschaftswährung vor allem von der Erholung an den europäischen Aktienmärkten. Der Benchmark-Aktienindex der 50 höchstkapitalisierten Unternehmen der Eurozone, der Euro-Stoxx-50, stieg um 0,8% auf 2.309 Punkte. Damit einher ging laut Händlern eine Zunahme der zuletzt arg gelittenen Risikofreude unter Investoren.

Der Euro wechselt gegen 17.32 Uhr zum Dollar mit 1,3994 USD den Besitzer. Am Mittwochabend handelte die Einheitswährung im Tief noch mit 1,3832 USD. Als gegen 14.30 Uhr überraschend solide wöchentliche Zahlen vom US-Arbeitsmarkt veröffentlicht wurden, zog der Euro bis auf das Tageshoch von 1,4008 USD an. "Über 1,40 USD wird die Luft aber wieder dünn, es kommen Dollar-Käufer an den Markt", sagte ein Frankfurter Devisenhändler.

Auch zum Yen erholte sich der Euro etwas vom Einbruch am Mittwoch, als er im späten europäischen Geschäft innerhalb von nur eineinhalb Stunden um 4 JPY auf 126,98 JPY gefallen war, den niedrigsten Stand seit dem 18. Mai. Man sei "ganz offensichtlich zu dem Schluss gekommen, dass bei aller noch immer berechtigten Zurückhaltung in Sachen Risikobereitschaft die Kursgewinne (des Yen) innerhalb weniger Stunden maßlos übertrieben waren", meinte Armin Mekelburg vom UniCredit. Der Euro geht am Nachmittag zum Yen mit 129,69 JPY um.

Das Pfund Sterling wertete am Mittag zu Euro und Dollar leicht auf. Erleichterung darüber, dass die Bank of England (BoE) das Anleiherückkaufprogramm nicht aufgestockt hat, stützte laut Händlern die britische Währung. Der Euro gab zum Pfund auf 0,8611 GBP nach von einem Tageshoch bei 0,8655 GBP. Zum Dollar stieg das Pfund auf 1,6253 USD von Tiefstkursen um 1,6170 USD.

Die BoE hat den Leitzins am Mittag wie erwartet bei 0,50% gelassen und überraschenderweise keine Erhöhung ihrer Wertpapierkäufe beschlossen. "Am Markt hatte man in den vergangenen Tagen bereits eine Ausweitung des Rückkaufprogramms um 25 Mrd GBP eingepreist, was das Pfund belastet hat", sagt ein Händler. Mit der Entscheidung der BoE gegen weitere Rückkäufe sei dieser Druck auf das Pfund etwas gewichen.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 911,75 USD festgestellt nach 914,75 USD zum Vormittag-Fixing.

=== 
            Europa       Europa       Europa 
            (17.32)      (12.39)      (7.25) 
EUR/USD     1,3994       1,3967       1,3904 
USD/JPY      92,70        92,84        93,24 
EUR/JPY     129,69       129,67       129,65 
EUR/GBP     0,8611       0,8632       0,8636 
EUR/CHF     1,5131       1,5126       1,5146 
=== 
  -Von Benjamin Krieger, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 219, 
benjamin.krieger@dowjones.com 
   DJG/bek/reh 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 09, 2009 11:48 ET (15:48 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
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