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Wall Street schließt uneinheitlich - IBM stützen DJIA

DJ Wall Street schließt uneinheitlich - IBM stützen DJIA

NEW YORK (Dow Jones)--Die Wall Street hat am Freitag uneinheitlich geschlossen, allerdings schaffte der Dow-Jones-Index (DJIA) im späten Geschäft den Sprung ins Plus. Damit beendete der DJIA die Woche mit einem Plus von rund 7% und Aufschlägen an allen fünf Sitzungen. Im Tagesverlauf hatten die Standardwerte mit wechselnden Vorzeichen lange Zeit um die Vortagesschlusskurse gependelt.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte gewann 0,4% bzw 32 Punkte auf 8.744. Der S&P-500-Index erholte sich von seinen temporären Verlusten im Tagesverlauf und schloss nahezu unverändert bei 940 Zählern. Der Nasdaq-Composite-Index legte um 0,1% oder 2 Punkte auf 1.887 zu. Umgesetzt wurden 1,29 (Donnerstag: 1,18) Mrd Stück. Dabei standen 1.424 Kursgewinnern 1.483 Verlierer gegenüber, 133 Titel schlossen unverändert.

"Wir hatten eine explosive Woche mit überzeugenden Geschäftsausweisen und ordentlichen Konjunkturdaten", fasste Marktstratege Joe Battipaglia von Stifel Nicolaus das Geschehen zusammen. Allerdings würden die zahlreichen Quartalsdaten zunehmend genauer unter die Lupe genommen. Der Überraschungseffekt wie bei den Zahlen von Goldman Sachs und Intel habe sich etwas abgenutzt, hieß es aus dem Handel. Mit dem Verfall der Indexoptionen zum Handelsstart sei zudem der Kaufdruck abgeebbt, sagte ein Händler.

Etwas Rückenwind erhielten die US-Börsen vom Immobilienmarkt. Die Hausbaubeginne sind im Juni deutlich über Markterwartung gestiegen. Auch die Baugenehmigungen zogen kräftig an. Nach Ansicht der Analysten der Postbank lässt dies zusammen mit der weiteren Erholung des NAHB-Wohnungsmarktindexes auf eine Stabilisierung am US-Markt schließen. "Die Daten scheinen nahtlos an andere positive Konjunktursignale anzuknüpfen", ergänzte ein Volkswirt aus den USA.

Gebremst wurde der Anstieg im DJIA von kräftigen Verlusten bei General Electric (GE), die Aktie verlor als Tagesverlierer 6% auf 11,65 USD. Der Mischkonzern wies einen Rückgang von 47% beim Quartalsgewinn aus, lag damit aber über den Schätzungen. Negativ stieß Analysten allerdings auf, dass der Umsatz unter Erwartung lag. Auch die Finanzsparte entwickelte sich schwach.

Ähnlich wurden die Zahlen von Google gewertet. Google übertraf die Erwartungen mit einem leichten Gewinnanstieg im zweiten Quartal. Hier störte sich der Handel daran, dass dies nur durch kräftige Kosteneinsparungen machbar war. "Der Werbemarkt liegt aber weiter am Boden", sagte ein Händler. Google sanken um 2,8% auf 430,26 USD.

Ganz anders die Kursentwicklung bei Tagessieger IBM: Der Wert legte um 4,3% auf 115,42 USD zu, nachdem das Unternehmen einen kräftigen Anstieg der Gewinne um 12% gegenüber Vorjahr vermelden konnte. Bei rückläufigem Umsatz war dies durch einen überraschenden Margenanstieg möglich. Google und IBM hatten ihre Geschäftsberichte am Donnerstag nachbörslich veröffentlicht.

Die Citigroup hat im zweiten Quartal mit einem positiven Ergebnis nach Steuern überrascht. Der Nettogewinn belief sich auf 4,3 Mrd USD bzw 0,49 USD je Aktie. Analysten hatten einen Verlust von 0,37 USD erwartet, nachdem die Citigroup im Vorjahresquartal ein Minus von 0,55 USD verbucht hatte. Im nun beendeten Quartal profitierte die Bank aber vom Verkauf ihres Brokers Smith Barney, der einen Gewinnbeitrag von 6,7 Mrd USD beisteuerte. Citigroup verbilligten sich um 0,3% auf 3,02 USD.

Bank of America (BAC) meldete zwar einen Gewinnrückgang, jedoch fiel dieser geringer als erwartet aus. Die Aktien verloren 2,1% auf 12,89 USD. Nicht alle Banken warteten indes mit guten Daten auf: So vermeldete First Horizon National (FHN) einen Quartalsverlust von 123 Mio USD und damit mehr als erwartet. Der Markt bestrafte dies mit einem Abschlag von 4,7% auf 12,09 USD.

DJG/DJN/flf 
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(END) Dow Jones Newswires

July 17, 2009 17:20 ET (21:20 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
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